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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2830

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 633
Anteil an Fällen: 22,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 11,0 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 10,1 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 6,0 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 5,8 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 4,9 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 3,9 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,6 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,6 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,5 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,5 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,1 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,3 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,1 %
T83: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile (z.B. Schlauch zur Harnableitung) oder durch Verpflanzung von Gewebe in den Harn- bzw. Geschlechtsorganen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,0 %
C62: Hodenkrebs
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,9 %
C65: Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,9 %
N21: Stein in der Blase bzw. der Harnröhre
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 1595
Anteil an Fällen: 14,1 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1191
Anteil an Fällen: 10,6 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 992
Anteil an Fällen: 8,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 973
Anteil an Fällen: 8,6 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 919
Anteil an Fällen: 8,2 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 632
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 507
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-999: Zusatzinformationen zu diagnostischen Maßnahmen
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 46,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 31,1 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 12,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-408: Andere Operationen am Lymphgefäßsystem
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-582: Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-100: Fremdkörperentfernung durch Endoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin

    Sowie die Zusammenarbeit mit der Palliativstation in einem unserer Verbundkrankenhäuser.

  • Blutwäsche (Dialyse)

    in Zusammenarbeit mit der KfH-Praxis im Haus

  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Roboterchirurgie - DaVinci
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

    Zertifiziert nach der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Ärztliche Qualifikation

  • Andrologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Teilweise - Bitte sprechen Sie uns an

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Teilweise - Bitte sprechen Sie uns an

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Teilweise - Bitte sprechen Sie uns an

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin der Klinik für Urologie Dr. med. MBA Petra Stamm
Tel.: 0221 / 7491 - 8264
Fax: 0221 / 7491 - 8370
E-Mail: petra.stamm@cellitinnen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,62 224,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 12,22 231,59

davon Fachärzte

6,41 441,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,41 441,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,62 4564,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62 4564,52

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40 7075,00

Krankenpfleger

28,50 99,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 27,50 102,91

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,51 1127,49

Pflegeassistenten

1,62 1746,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,62 1746,91

Pflegehelfer

6,46 438,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,46 438,08

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Urologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Urologie

Ambulanz für Notfallpatienten (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Notfallpatienten
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Urologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

84%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

76%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 81%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage