Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin
Heilig Geist-Krankenhaus

74% Weiterempfehlung
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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 4570

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 6,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 6,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 5,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 4,7 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 3,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 3,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 3,1 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 2,8 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,6 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,2 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,9 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,6 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,5 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,5 %
A04: Sonstige Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Bakterien
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,4 %
J22: Akute Entzündung der unteren Atemwege, vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1975
Anteil an Fällen: 16,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1297
Anteil an Fällen: 11,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 970
Anteil an Fällen: 8,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 695
Anteil an Fällen: 6,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 459
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-843: Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie [MRCP]
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Teilweise - Bitte sprechen Sie uns hierzu an

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Teilweise - Bitte sprechen Sie uns hierzu an

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Teilweise - Bitte sprechen Sie uns hierzu im Vorfeld an

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Ärztlicher Direktor Dr. med. Jürgen Tudyka
Tel.: 0221 / 7491 - 8271
Fax: 0221 / 7491 - 8411
E-Mail: juergen.tudyka@cellitinen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

22,64 201,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 22,24 205,49

davon Fachärzte

8,71 524,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,71 524,68

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,10 4154,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10 4154,55

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,80 5712,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80 5712,50

Krankenpfleger

68,20 67,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 68,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 66,20 69,03

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,20 3808,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20 3808,33

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Endosonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung für gezielte gastroenterologische Untersuchungen: Endosonographie, Kontrastmittelsonographie , Punktionen, etc.

Ambulante spezialfachärztiche Versorgung (Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulante spezialfachärztiche Versorgung
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
Erläuterungen des Krankenhauses Gastrointestinale Tumore

Ambulanz für Notfallpatienten (Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Notfallpatienten
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin

Ambulanz für Privatpatienten (Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Privatpatienten
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin

Ambulanz für Vorstationäre Fälle (Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Vorstationäre Fälle
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

74%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 74 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

76%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 77%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

77%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 75%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

70%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 68%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 72%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 70%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 68%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 70%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage