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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2492

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 6,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 6,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 5,9 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 5,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 5,0 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 3,8 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 3,8 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 3,5 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 3,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 3,1 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,0 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 3,0 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,6 %
K21: Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,6 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,2 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,9 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,9 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,7 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,6 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1096
Anteil an Fällen: 15,3 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 5,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-511: Cholezystektomie
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 35,3 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 12,0 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 6,5 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-531: Verschluss einer Hernia femoralis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Alle Barrierefreien Maßnahmen in unserem Krankenhaus finden Sie unter den allgemeinen Daten des Krankenhauses

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Teilweise - Bitte sprechen Sie uns hierzu an

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Teilweise - Bitte sprechen Sie uns an

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Teilweise - Bitte sprechen Sie uns an

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Teilweise - Bitte sprechen Sie uns im Vorfeld an

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Zusammenarbeit mit externem Dienstleister

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Klinik für Chirurgie Prof. Dr. med. Ernst Eypasch
Tel.: 0221 / 7491 - 8258
Fax: 0221 / 7491 - 8051
E-Mail: ernst.eypasch@cellitinnen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,78 168,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,19
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 14,38 173,30

davon Fachärzte

7,87 316,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,87 316,65

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,79 3154,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,79 3154,43

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,51 4886,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,51 4886,27

Krankenpfleger

32,07 77,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 30,07 82,87

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,23 2026,02

Pflegeassistenten

2,16 1153,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,16 1153,70

Pflegehelfer

8,01 311,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,01 311,11

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz für D-Arzt Fälle (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für D-Arzt Fälle
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Unfallchirurgie

Ambulanz für Privatpatienten (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Privatpatienten
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Unfallchirurgie

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Unfallchirurgie

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Heilig Geist-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Unfallchirurgie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

73%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 73 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 75%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 77%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 71%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage