Hagener Straße 121
58642 Iserlohn

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1990

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 7,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 4,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 4,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 4,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 4,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 3,8 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,0 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,0 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,7 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,2 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 11,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 9,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 8,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 7,5 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-98b: Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 60,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 17,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 15,9 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-640: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallenwege
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin

    Angiologie und Herzschrittmacher

  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Infektiologie
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Stomamanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Dr. Ulrich Müller
Tel.: 02374 / 54220
Fax: 02374 / 54222
E-Mail: ulrich.mueller@marienhospital-letmathe.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,18 243,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Stationsärzte versorgen auch die Patienten aus der Ambulanz

8,18 243,28

davon Fachärzte

3,00 663,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00 663,33

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75 2653,33

Krankenpfleger

20,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,41 97,50

Pflegehelfer

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30 6633,33

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhospital Letmathe, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhospital Letmathe, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

Angiologie Angiologie (Venen, Arterien der Extremitäten Coloskopie, Herzschrittmacher, Nierensprechstunde (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Angiologie Angiologie (Venen, Arterien der Extremitäten Coloskopie, Herzschrittmacher, Nierensprechstunde
Krankenhaus Marienhospital Letmathe, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Kommentar : und des Halses und Kopfes

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

87%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 87 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 82%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage