Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
Klinikum Nordfriesland gGmbH, Klinik Husum

Erichsenweg 16
25813 Husum

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 660

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 8,7 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 8,4 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 8,0 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 6,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 6,2 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 5,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 4,4 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 3,8 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 3,6 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 3,3 %
S20: Oberflächliche Verletzung im Bereich des Brustkorbes
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,3 %
S13: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Halses
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,1 %
S73: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Hüftgelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,0 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,0 %
S86: Verletzung von Muskeln bzw. Sehnen in Höhe des Unterschenkels
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,8 %
S30: Oberflächliche Verletzung des Bauches, der Lenden bzw. des Beckens
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,6 %
S70: Oberflächliche Verletzung der Hüfte bzw. des Oberschenkels
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,6 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,3 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,3 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 623
Anteil an Fällen: 12,6 %
5-931: Art des verwendeten Knochenersatz- und Osteosynthesematerials
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 4,9 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-793: Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-792: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Schaftbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 63,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes

Ärztliche Qualifikation

  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Unfallchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Unfallchirurgie Husum Dr. Rainer Kirchner
Tel.: 04841 / 660 - 1525
Fax: 04841 / 660 - 1396
E-Mail: rainer.kirchner@klinikum-nf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

17,34 38,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

10,22 64,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,44
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

32,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Nordfriesland gGmbH, Klinik Husum
Fachabteilung Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Nordfriesland gGmbH, Klinik Husum
Fachabteilung Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nordfriesland gGmbH, Klinik Husum
Fachabteilung Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Nordfriesland gGmbH, Klinik Husum
Fachabteilung Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Nordfriesland gGmbH, Klinik Husum
Fachabteilung Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nordfriesland gGmbH, Klinik Husum
Fachabteilung Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage