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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 212

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 32,3 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 17,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 13,9 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 9,0 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 6,0 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 4,0 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 4,0 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,0 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,0 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)

    Unsere kinder- und jugendpsychiatrische Tagesklinik mit 13 Plätzen, darunter 3 Mutter-Vater-Kind-Einheiten, hat ihren Betrieb am 11.06.2019 aufgenommen.

  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt und Einrichtungsleiter. Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Sozialmedizin. Dr. Dirk Dammann
Tel.: 05531 / 9311115 - 9311111
Fax: 05531 / 9311111
E-Mail: dammann@familienwerk.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,71 57,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Ärzte im ambulanten Bereich sind unter A-11-1 und im Abschnitt "Institutsambulanz" aufgeführt.

in stationärer Versorgung 3,71 57,14

davon Fachärzte

2,70 78,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70 78,52

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,45 471,11

Krankenpfleger

11,65 18,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,65 18,20

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,70 302,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70 302,86

Medizinische Fachangestellte

0,89 238,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,89 238,20

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

2,82 75,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Anzahl der Psychologen im ambulanten Bereich ist unter A-11-3 und unter B-11-3 im Kapitel "Institutsambulanz" aufgeführt.

in stationärer Versorgung 2,82 75,18

Ergotherapeuten

3,25 65,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Anzahl der Ergotherapeuten im ambulanten Bereich ist unter A-11-3 und unter B-11-3 im Kapitel "Institutsambulanz" aufgeführt.

in stationärer Versorgung 3,25 65,23

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00 212,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Anzahl der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im ambulanten Bereich ist unter A-11-3 und unter B-11-3 im Kapitel "Institutsambulanz" aufgeführt.

in stationärer Versorgung 1,00 212,00

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

0,91 232,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Anzahl der psychologischen Psychotherapeuten im ambulanten Bereich ist unter A-11-3 und unter B-11-3 im Kapitel "Institutsambulanz" aufgeführt.

in stationärer Versorgung 0,91 232,97

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

Psychotherapeuten in Ausbildung werden derzeit nur im stationären Bereich eingesetzt.

0,63 336,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,63 336,51

Sozialpädagogen

Sozialpädagogen werden derzeit nur im stationären bereich eingesetzt.

4,76 44,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,76 44,54

Ambulanzen

Institutsambulanzen Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, stationärer Bereich)

Art der Ambulanz Institutsambulanzen Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Fachabteilung Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, stationärer Bereich
Erläuterungen des Krankenhauses Verschiedene kinder- und jugendpsychiatrische bzw. psychotherapeutische Einzel- und Gruppenbehandlungen mit Einbeziehung der Fachtherapien (Ergotherapie, Mototherapie, Kunsttherapie,Musiktherapie) für Patienten und deren Bezugspersonen. Angebote s. Kapitel B 3 Institutsambulanz
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage