Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
AMEOS Klinikum Hildesheim

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 861
Teilstationäre Fallzahl 223

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 19,5 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 18,8 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 18,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 13,9 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 7,2 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 4,2 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 3,6 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 3,5 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,0 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 21653
Anteil an Fällen: 87,8 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 1191
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 511
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 393
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-692: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-690: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-695: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Diplom
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychot Dr. med. Dieter Felbel
Tel.: 05121 / 103 - 611
E-Mail: info@hildesheim.ameos.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,89 61,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 13,00 66,23

davon Fachärzte

7,66 112,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 6,77 127,18

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

2,14 402,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,14 402,34

Kinderkrankenpfleger

4,37 197,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,37 197,03

Krankenpfleger

103,71 8,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 102,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,66
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 102,96 8,36

Krankenpflegehelfer

0,83 1037,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83 1037,35

Medizinische Fachangestellte

10,15 84,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,86
in stationärer Versorgung 7,29 118,11

Pflegehelfer

1,36 633,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 1,13 761,95

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

20,86 41,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 5,69
in stationärer Versorgung 15,17 56,76

Ergotherapeuten

11,28 76,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,03
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 9,78 88,04

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,29 162,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 4,54 189,65

Physiotherapeuten

3,16 272,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,16 272,47

Psychologische Psychotherapeuten

1,50 574,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,31 260,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 2,42 355,79

Sozialpädagogen

14,42 59,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,24
in stationärer Versorgung 13,18 65,33

Ambulanzen

Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie Hildesheim, Hameln, Alfeld und Goslar (Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie Hildesheim, Hameln, Alfeld und Goslar
Krankenhaus AMEOS Klinikum Hildesheim
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Psychiatrische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Angeboten werden Notfallklärung, Diagnostik, nachstationäre Versorgung, Verhaltens-/Familien-/Gesprächspsycho-/Kunsttherapie, Motopädie, Lerntherapie, Elterngruppe (ADHS), Integrative Gruppentherapie, SELBST–Gruppe, Psychomotorikgruppen und Gruppe für Kinder mit Lernschwierigkeiten.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage