Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie - zertifizierte überregionale Stroke Unit
St. Bernward Krankenhaus

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3351

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 668
Anteil an Fällen: 19,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 523
Anteil an Fällen: 15,6 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 9,6 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,8 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 3,0 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 3,0 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,8 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,4 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,1 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,1 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,9 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,7 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,6 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,4 %
G43: Migräne
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,4 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,3 %
H53: Sehstörung
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,9 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2253
Anteil an Fällen: 29,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1391
Anteil an Fällen: 18,2 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 953
Anteil an Fällen: 12,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 650
Anteil an Fällen: 8,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-20c: Navigierte transkranielle Magnetstimulation (nTMS)
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Epilepsieberatung
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Frithjof Tergau
Tel.: 05121 / 90 - 1026
E-Mail: sekretariat.neurologie@bernward-khs.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,96 209,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,96 209,96

davon Fachärzte

5,80 577,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,80 577,76

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,98 3419,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,98 3419,39

Kinderkrankenpfleger

1,60 2094,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60 2094,38

Krankenpfleger

44,99 74,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 44,99 74,48

Krankenpflegehelfer

2,05 1634,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,05 1634,63

Medizinische Fachangestellte

2,62 1279,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,62 1279,01

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 6702,00

Physiotherapeuten

3,88 863,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,88 863,66

Sozialpädagogen

0,74 4528,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,74 4528,38

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie - zertifizierte überregionale Stroke Unit)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Bernward Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie - zertifizierte überregionale Stroke Unit

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie - zertifizierte überregionale Stroke Unit)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Bernward Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie - zertifizierte überregionale Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie - zertifizierte überregionale Stroke Unit)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Bernward Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie - zertifizierte überregionale Stroke Unit
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage