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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1425

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 20,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 12,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 11,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 11,5 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 7,4 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,7 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 3,5 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,2 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,8 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,2 %
R52: Schmerz
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,9 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
S30: Oberflächliche Verletzung des Bauches, der Lenden bzw. des Beckens
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,6 %
S13: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Halses
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
M84: Knochenbruch bzw. fehlerhafte Heilung eines Bruches
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 660
Anteil an Fällen: 15,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 8,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurochirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Casemanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Ralf Dörre
Tel.: 05351 / 14 - 0
Fax: 05351 / 14 - 8888
E-Mail: ralf.doerre@helios-kliniken.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,00 475,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00 475,00

davon Fachärzte

2,80 508,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80 508,93

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20 7125,00

Krankenpfleger

15,50 91,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,50 91,94

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20 7125,00

Medizinische Fachangestellte

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 14250,00

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage