Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin
Medizinische Hochschule Hannover

Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 782

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 20,9 %
Q25: Angeborene Fehlbildung der großen Schlagadern
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 10,4 %
Q20: Angeborene Fehlbildung der Herzhöhlen bzw. der Abgänge der großen Blutgefäße aus dem Herzen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 9,6 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 7,7 %
Q23: Angeborene Fehlbildung der linken Vorhof- bzw. Kammerklappe (Aorten- bzw. Mitralklappe)
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 5,7 %
Q22: Angeborene Fehlbildung der rechten Vorhof- bzw. Kammerklappe (Pulmonal- bzw. Trikuspidalklappe)
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 4,6 %
Q24: Sonstige angeborene Fehlbildung des Herzens
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 3,5 %
I27: Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 3,3 %
I37: Krankheit der Lungenklappe
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,6 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,5 %
P29: Krankheit des Herz- und Kreislaufsystems mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,5 %
Q26: Angeborene Fehlbildung der großen Venen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,4 %
R00: Störung des Herzschlages
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,4 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
R09: Sonstige Beschwerden, die das Herz, die Blutgefäße bzw. die Atmungsorgane betreffen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
I31: Sonstige Krankheit des Herzbeutels (Perikard)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 892
Anteil an Fällen: 13,7 %
1-273: Rechtsherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 7,5 %
1-276: Angiokardiographie als selbständige Maßnahme
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 6,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 6,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-274: Transseptale Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-611: Phlebographie der Gefäße von Hals und Thorax
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-612: Phlebographie der Gefäße von Abdomen und Becken
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,1 %
6-004: Applikation von Medikamenten, Liste 4
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Humangenetik
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Direktor der Klinik Prof. Dr. Philipp Beerbaum
Tel.: 0511 / 532 - 6750
E-Mail: beerbaum.philipp@mh-hannover.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

31,00 25,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,60
in stationärer Versorgung 25,40 30,79

davon Fachärzte

12,15 64,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,46
in stationärer Versorgung 6,70 116,72

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

68,44 11,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 68,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 68,44 11,43

Krankenpfleger

3,23 242,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23 242,10

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Medizinische Hochschule Hannover
Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin

EMAH-Ambulanz (Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz EMAH-Ambulanz
Krankenhaus Medizinische Hochschule Hannover
Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung von Jugendlichen jungen Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler durch vier EMAH-zertifizierte Pädiatrische Kardiologen

Ermächtigungsambulanz Herzschrittmacherkontrolle (Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herzschrittmacherkontrolle
Krankenhaus Medizinische Hochschule Hannover
Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin

Ermächtigungsambulanz Kinderkardiologie (Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Kinderkardiologie
Krankenhaus Medizinische Hochschule Hannover
Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin

PAH-Ambulanz (Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz PAH-Ambulanz
Krankenhaus Medizinische Hochschule Hannover
Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin

Poliklinik / Ambulanz (Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Poliklinik / Ambulanz
Krankenhaus Medizinische Hochschule Hannover
Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Kardiologische Ambulanz für angeborene Herzfehler, Herz-Kreislauferkrankungen im Kindesalter, Schrittmacherkontrollen sowie Herz-, Herz-Lungen- und Lungentransplantationsnachsorge
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage