Klinik für Neurologie
Medizinische Hochschule Hannover

Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover

80% Weiterempfehlung
93 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 4332

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 783
Anteil an Fällen: 18,7 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 468
Anteil an Fällen: 11,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 7,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 7,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 5,7 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 3,8 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,5 %
G12: Rückbildung von Muskeln (Muskelatrophie) durch Ausfall zugehöriger Nerven bzw. verwandte Störung
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,0 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,7 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,7 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,7 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,6 %
H46: Entzündung des Sehnervs
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,5 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,5 %
D47: Sonstige Tumorkrankheit des lymphatischen, blutbildenden bzw. verwandten Gewebes ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,4 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,3 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,3 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,1 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,1 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2710
Anteil an Fällen: 19,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2699
Anteil an Fällen: 18,9 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1469
Anteil an Fällen: 10,3 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1257
Anteil an Fällen: 8,8 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1055
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 953
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 716
Anteil an Fällen: 5,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 581
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 1,3 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Komm. Direktor der Klinik Prof. Dr. Martin Stangel
Tel.: 0511 / 532 - 2391
E-Mail: stangel.martin@mh-hannover.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

24,72 175,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,70
in stationärer Versorgung 22,02 196,73

davon Fachärzte

5,61 772,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,61 939,70

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

67,93 63,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,44
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 67,93 63,77

Krankenpflegehelfer

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16 27075,00

Medizinische Fachangestellte

5,37 806,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,72
in stationärer Versorgung 1,65 2625,45

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 8664,00

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Medizinische Hochschule Hannover
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Leistungsspektrum der Neurologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Medizinische Hochschule Hannover
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der zentralen Notaufnahme ist eine 24-stündige Besetzung durch die Neurologie gewährleistet.

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Medizinische Hochschule Hannover
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Für neuromuskuläre Erkrankungen, Zertifiziertes neuromuskuläres Zentrum der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V.

Spezialsprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Medizinische Hochschule Hannover
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurometabolische Sprechstunde
  • Botolinumtoxintherapie
  • Motoneuronerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
Erläuterungen des Krankenhauses Neurologische Poliklinik mit Spezialambulanzen für Bewegungsstörungen, Botulinumtoxintherapie, Motoneuronerkrankungen, Multiple Sklerose und neuroimmunologische Erkrankungen, neurometabolische und neuromuskuläre Sprechstunde.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

80%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 80 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

69%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 62%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 70%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 72%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 70%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage