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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 476

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 51,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 18,1 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 6,2 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 5,6 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,9 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,7 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,4 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,7 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
F68: Sonstige Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
R45: Beschwerden, die die Stimmung betreffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F30: Phase übermäßig guter Stimmung und Enthemmung - Manische Episode
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 17624
Anteil an Fällen: 77,9 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2513
Anteil an Fällen: 11,1 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 841
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 578
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-690: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-694: Spezifische Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-692: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-137: Ösophagographie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-825: Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-695: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Hon. Prof. Dr. Christoph Möller
Tel.: 0511 / 8115 - 5521
Fax: 0511 / 8115 - 5559
E-Mail: moeller@hka.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Dr. Burkhard Neuhaus
Tel.: 0511 / 8115 - 5521
Fax: 0511 / 8115 - 5559
E-Mail: neuhaus@hka.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,20 42,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,20 42,50

davon Fachärzte

5,33 89,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,33 89,31

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

35,47 13,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,47 13,42

Krankenpfleger

18,62 25,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,62 25,56

Medizinische Fachangestellte

0,89 534,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,89 534,83

Pflegehelfer

4,51 105,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,51 105,54

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

3,53 134,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,53 134,84

Ergotherapeuten

1,02 466,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02 466,67

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,06 449,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,06 449,06

Sozialpädagogen

7,46 63,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,46 63,81

Ambulanzen

Institutsambulanz zur Klärung notwendiger Behandlungsschritte und Vorbereitung stationärer Aufnahmen. Ggf. Nachbehandlung. Sprechstunde für Jugendliche mit Drogenproblemen und ihre Angehörigen (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz zur Klärung notwendiger Behandlungsschritte und Vorbereitung stationärer Aufnahmen. Ggf. Nachbehandlung. Sprechstunde für Jugendliche mit Drogenproblemen und ihre Angehörigen
Krankenhaus Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von suchtkranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Durchführung Substitutionstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Alle Leistungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage