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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1442

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 23,8 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 3,6 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 3,0 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,4 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,2 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,1 %
G71: Krankheit der Muskeln, ohne bekannte Ursachen oder angeboren
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
G43: Migräne
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,8 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,7 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,7 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,7 %
A69: Sonstige Infektionskrankheit, ausgelöst durch Spirochäten-Bakterien
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
T50: Vergiftung durch harntreibende Medikamente oder sonstige oder vom Arzt nicht näher bezeichnete Medikamente, Drogen bzw. biologisch aktive Substanzen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,4 %
G12: Rückbildung von Muskeln (Muskelatrophie) durch Ausfall zugehöriger Nerven bzw. verwandte Störung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1064
Anteil an Fällen: 28,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 631
Anteil an Fällen: 16,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 9,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 4,3 %
9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-942: Komplexe neuropädiatrische Diagnostik
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neuropädiatrie Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Christen
Tel.: 0511 / 8115 - 3321
Fax: 0511 / 8115 - 3325
E-Mail: christen@hka.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,36 429,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,36 429,17

davon Fachärzte

3,36 429,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,36 429,17

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

20,28 71,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,28 71,10

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

4,54 317,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,54 317,62

Pflegehelfer

2,61 552,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,61 552,49

Ambulanzen

Ambulanz für Ergotherapie (Allgemeine Kinderheilkunde II, Neuropädiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Ergotherapie
Krankenhaus Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT
Fachabteilung Allgemeine Kinderheilkunde II, Neuropädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Kinderchirurgie
  • Neuropädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Chirurgie liegt der besondere Schwerpunkt in der Behandlung von schwerbrandverletzten Kindern und Jugendlichen

Ambulanz für Physiotherapie (Allgemeine Kinderheilkunde II, Neuropädiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Physiotherapie
Krankenhaus Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT
Fachabteilung Allgemeine Kinderheilkunde II, Neuropädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Neuropädiatrie
  • Kinderchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
Erläuterungen des Krankenhauses In der Chirurgie liegt der besondere Schwerpunkt in der Behandlung von schwerbrandverletzten Kindern und Jugendlichen

Kinderkardiologische Ambulanz (Allgemeine Kinderheilkunde II, Neuropädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderkardiologische Ambulanz
Krankenhaus Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT
Fachabteilung Allgemeine Kinderheilkunde II, Neuropädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der kinderkardiologischen Erkrankungen. Untersuchungsmöglichkeiten: EKG, Belastungs-EKG, Farbdoppler-Echokardiographie, 24-Stunden-Blutdruckmessung, Pulsoxymetrie

Neuropädiatrische Ambulanz (Allgemeine Kinderheilkunde II, Neuropädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT
Fachabteilung Allgemeine Kinderheilkunde II, Neuropädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Neuropädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von cerebral geschädigten Kindern, Erkrankungen des Rückenmarks, neuromuskulären Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und genetischen Syndromen (außer allg. Endokrinologie und Typ I Diabetes)

Privatsprechstunde für Neuropädiatrie und Epileptologie (Allgemeine Kinderheilkunde II, Neuropädiatrie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde für Neuropädiatrie und Epileptologie
Krankenhaus Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT
Fachabteilung Allgemeine Kinderheilkunde II, Neuropädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Neuropädiatrie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage