Klinik für Anaesthesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie
KRH Klinikum Nordstadt

Haltenhoffstraße 41
30167 Hannover

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1560
Anteil an Fällen: 38,6 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 785
Anteil an Fällen: 19,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 12,3 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 6,9 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-311: Temporäre Tracheostomie
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-902: Balancierte Anästhesie
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-932: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Pulmonalarteriendruckes
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Bettseitige Tracheotomien
  • Erweitertes nichtinvasives und invasives Neuromonitoring mit ICP Messung und Sauerstoffmonitoring
  • FIPPS Simulationstraining
  • Intravenöse und inhalative Sedierung bei Beatmungspatienten
  • invasive und noninvasive Respiratorbehandlung
  • jährlicher Fiberbronchioskopiekurs
  • Kathetergestützte rückenmarksnahe und periphere Regionalanästhesien zur perioperativen Schmerztherapie
  • kontinuierliche Nierenersatztherapie
  • monatliche Vortragsveranstaltung/Anästh.-intensivmed. Kolloquium/mit ausgewiesenen ext. Referenten
  • Plasmapherese
  • Polytraumaversorgung im Schockraum (Schockraumteam)
  • Prämedikationssprechstunde
  • Reanimationsteam für die Behandlung standortinterner Notfälle
  • regelmäßige Postanästhesievisiten
  • Regionalanästhesien der oberen und unteren Extremität
  • Sonographiegestützte Gefäßkatheteranlagen
  • Teilnahme an der Besetzung des standortbezogenen Rettungswagen
  • Teilname am nationalen Reanimationsregister
  • transthorakale und transösophagiale Echokardiographie
  • Versorgung aller operativen Kliniken, sowie der Radiologie mit Anästhesien
  • Weiterbildungsermächtigungen bestehen für das Fachgebiet Anästhesie,spezielle anästhesiologische Intensivmedizin- und Rettungsmedizin
  • wöchentliche theoretische Fortbildung Fachweiterbildungsassistenten
  • Wundblutwiederaufbereitung (Cell Saving)

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof.Dr.Dr.med. Martin Bauer
Tel.: 0511 / 970 - 1572
Fax: 0511 / 970 - 1012
E-Mail: janna.schoene-warnefeld@krh.eu
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Die Zielvereinbarungen beachten dabei die Empfehlungen nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

37,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,36

davon Fachärzte

19,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

42,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 42,92
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage