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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1104

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 15,5 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 13,0 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 10,6 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 9,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 8,2 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 6,5 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 4,1 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,8 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,7 %
T83: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile (z.B. Schlauch zur Harnableitung) oder durch Verpflanzung von Gewebe in den Harn- bzw. Geschlechtsorganen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,8 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,5 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
D29: Gutartiger Tumor der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
R33: Unvermögen, trotz Harndrang und voller Blase Urin zu lassen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
C62: Hodenkrebs
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
D41: Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 10,1 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 9,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 8,9 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 7,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 5,6 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 5,0 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 4,4 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-464: Transrektale Biopsie an männlichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-603: Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 52,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 36,0 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Sonstige

    Botox Injektionen in die Harnblase bei überaktiver Blase, Fluoreszenzystoskopie - Resektion

  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Michael Baumann
Tel.: 05151 / 97 - 2211
Fax: 05151 / 97 - 2129
E-Mail: michael.baumann@sana.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

5,78 191,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 3,88

davon Fachärzte

3,78 292,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,25
in stationärer Versorgung 2,53

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,05

Krankenpfleger

12,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,58
in stationärer Versorgung 10,37

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Medizinische Fachangestellte

3,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,01
in stationärer Versorgung 2,04

Operationstechnische Assistenz

0,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,29
in stationärer Versorgung 0,45

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 0,15

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Gesundheitseinrichtungen Hameln-Pyrmont GmbH - Sana Klinikum Hameln-Pyrmont
Fachabteilung Klinik für Urologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Gesundheitseinrichtungen Hameln-Pyrmont GmbH - Sana Klinikum Hameln-Pyrmont
Fachabteilung Klinik für Urologie

Ermächtigungsambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
Krankenhaus Gesundheitseinrichtungen Hameln-Pyrmont GmbH - Sana Klinikum Hameln-Pyrmont
Fachabteilung Klinik für Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie auf dem Gebiet der Urologie

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Gesundheitseinrichtungen Hameln-Pyrmont GmbH - Sana Klinikum Hameln-Pyrmont
Fachabteilung Klinik für Urologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

66%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 66 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

74%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 71%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 75%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 74%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

72%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 70%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 76%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 72%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 70%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

70%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 61%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 72%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 66%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 80%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage