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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 6875

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1898
Anteil an Fällen: 27,9 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 509
Anteil an Fällen: 7,5 %
O71: Sonstige Verletzung während der Geburt
Anzahl: 489
Anteil an Fällen: 7,2 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 6,5 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 6,2 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 6,1 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 5,2 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 4,1 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 3,0 %
O64: Geburtshindernis durch falsche Lage bzw. Haltung des ungeborenen Kindes kurz vor der Geburt
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 2,3 %
O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,9 %
Z83: Sonstige spezifische Krankheit in der Familienvorgeschichte
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,6 %
P00: Schädigung des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen durch Zustände der Mutter, die zur vorliegenden Schwangerschaft keine Beziehung haben müssen
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,6 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,4 %
O41: Sonstige Veränderung des Fruchtwassers bzw. der Eihäute
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,3 %
O36: Betreuung der Mutter wegen sonstiger festgestellter oder vermuteter Komplikationen beim ungeborenen Kind
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,2 %
O82: Entbindung eines Kindes durch Kaiserschnitt
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,2 %
O14: Schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck mit Eiweißausscheidung im Urin - Präeklampsie
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,2 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,0 %
O69: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Komplikationen mit der Nabelschnur
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 3148
Anteil an Fällen: 30,9 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1669
Anteil an Fällen: 16,4 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 1451
Anteil an Fällen: 14,2 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 1232
Anteil an Fällen: 12,1 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 1219
Anteil an Fällen: 11,9 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 526
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-728: Vakuumentbindung
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-756: Entfernung zurückgebliebener Plazenta (postpartal)
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-280: Stationäre Behandlung vor Entbindung während desselben Aufenthalts
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-738: Episiotomie und Naht
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-759: Andere geburtshilfliche Operationen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gynäkologische Exfoliativ-Zytologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

"Grüne Damen" zur Untertützung der Patienten im Haus.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Afghanisch, Albanisch, Bosnisch, Dänisch, Französisch, Iranisch, Koreanisch, Kroatisch, Niederländisch, Persisch, Polnisch, Portugisisch, Portugisisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Serbisch, Türkisch, Ukrainisch;

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Teilnahme Begehung zur Barrierefreiheit durch Hamburger Barriere Scouts

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Ragosch
Tel.: 040 / 181881 - 1711
Fax: 040 / 181881 - 4912
E-Mail: geburt.altona@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,79 637,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,79 637,16

davon Fachärzte

5,27 1304,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,27 1304,55

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

4,00 1718,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

18,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,50 371,62

Hebammen und Entbindungspfleger

33,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,75 203,70

Medizinische Fachangestellte

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 3437,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 13750,00

Ambulanzen

Notfallambulanz (ZNA) (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (ZNA)
Krankenhaus Asklepios Klinik Altona
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Privatambulanz (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik Altona
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Ambulante Entbindung

Vor- und nachstationäre Leistungen (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Asklepios Klinik Altona
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Ambulante Entbindung

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Bitte beachten: Ergebnisse beziehen sich auf alle geburtsspezifischen Fachabteilungen.

Weiterempfehlung zu Geburten

82%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 82 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 83 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 86%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

84%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 90%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 72%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 81%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 67%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage