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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 5648
Teilstationäre Fallzahl 2873

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 6,7 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 6,2 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 5,4 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 5,1 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 4,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 4,2 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,5 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,4 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 2,1 %
K90: Störung der Nährstoffaufnahme im Darm
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 2,0 %
K58: Reizdarm
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,8 %
B34: Viruskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,7 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,6 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,6 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,5 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,4 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,2 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 691
Anteil an Fällen: 12,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 9,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 7,2 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-316: pH-Metrie des Ösophagus
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten

    im PNZ in Kooperation mit dem AK-Altona

  • Diabetes mellitus
  • Kinder- und Jugendpsychologie

    über Psychosomatik

  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen

    siehe Freitext

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen

    siehe Freitext

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen

    siehe Freitext

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen

    siehe Freitext

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind

    siehe VK 16

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen

    siehe Freitext

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)

    Entwicklungsdiagnostik, neuropädiatrische Diagnostik. Kernspintomographische Bildgebung. Kinder- und jugendpsychosomatische Testung und Betreuung.

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind

    siehe Fachbereich Intensivmedizin

  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Hämostaseologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Case Management
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Pädiatrie Prof. Dr. Philippe Stock
Tel.: 040 / 88908 - 201
Fax: 040 / 88908 - 204
E-Mail: philippe.stock@kinderkrankenhaus.net
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

40,38 139,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 39,38 143,42

davon Fachärzte

24,68 228,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 23,68 238,51

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

96,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 96,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,24
in stationärer Versorgung 77,64 72,75

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 1,65 3423,03

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65 8689,23

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 2824,00

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38 4092,75

Ambulanzen

Anfallsleiden (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Anfallsleiden
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden

Diabetologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Diabetologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Frau Dr. U. Menzel

Diabetologische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Diabetologische Ambulanz
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Endokrinologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Endokrinologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn. Dr. I. Akkurt

Nephrologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Nephrologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. T. Henne

Neuromuskuläre Erkrankungen (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Erkrankungen
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. G. Lischetzki

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses durch Frau Dr. K. Ungerath

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. J. Heinemeyer

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Frau Dr. J. Bartz-Seel

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn G. Lischetzki

Osteogenesis Imperfecta (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Osteogenesis Imperfecta
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Pädiatrische Gastroenterologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pädiatrische Gastroenterologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. G. Burmester

Pneumologische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Pulmologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pulmologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. F. Ahrens

Pulmologie- Allergologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pulmologie- Allergologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Prof. Dr. P. Stock

Schlaflabor / Langzeitbeatmung (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Schlaflabor / Langzeitbeatmung
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. B. Grolle

Tuberkulose (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Tuberkulose
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Tuberkulose
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage