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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 5441
Teilstationäre Fallzahl 2834

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 7,5 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 6,6 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 6,4 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 4,7 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 4,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 3,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 3,9 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,3 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,7 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 2,6 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,3 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,1 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,9 %
K90: Störung der Nährstoffaufnahme im Darm
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,9 %
B34: Viruskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,6 %
K58: Reizdarm
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,5 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,3 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,2 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,2 %
K21: Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 906
Anteil an Fällen: 14,1 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 822
Anteil an Fällen: 12,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 795
Anteil an Fällen: 12,4 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 669
Anteil an Fällen: 10,4 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-316: pH-Metrie des Ösophagus
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-797: Komplexe endokrinologische Funktionsuntersuchung
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten

    im PNZ in Kooperation mit dem AK-Altona

  • Diabetes mellitus
  • Kinder- und Jugendpsychologie

    über Psychosomatik

  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen

    siehe Freitext

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen

    siehe Freitext

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen

    siehe Freitext

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen

    siehe Freitext

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind

    siehe VK 16

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen

    siehe Freitext

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)

    Entwicklungsdiagnostik, neuropädiatrische Diagnostik. Kernspintomographische Bildgebung. Kinder- und jugendpsychosomatische Testung und Betreuung.

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind

    siehe Fachbereich Intensivmedizin

  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Diabetologie
  • Hämostaseologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Notfallmedizin
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Pädiatrie Prof. Dr. Philippe Stock
Tel.: 040 / 88908 - 201
Fax: 040 / 88908 - 204
E-Mail: philippe.stock@kinderkrankenhaus.net
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

34,78 156,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,78 156,44

davon Fachärzte

16,03 339,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,03 339,43

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

83,40 65,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 83,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,54
in stationärer Versorgung 64,86 83,89

Krankenpfleger

4,75 1145,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 1,75 3109,14

Krankenpflegehelfer

1,27 4284,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 0,52 10463,50

Medizinische Fachangestellte

13,03 417,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,38
in ambulanter Versorgung 8,60
in stationärer Versorgung 4,43 1228,22

Pflegeassistenten

1,00 5441,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00 5441,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 5441,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

0,65 8370,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65 8370,77

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

7,75 702,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,75 702,07

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Anfallsleiden (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Anfallsleiden
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden

Diabetologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Diabetologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Frau Dr. U. Menzel

Diabetologische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Diabetologische Ambulanz
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Endokrinologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Endokrinologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn. Dr. I. Akkurt

Nephrologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Nephrologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. T. Henne

Neuromuskuläre Erkrankungen (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Erkrankungen
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. G. Lischetzki

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. J. Heinemeyer

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn G. Lischetzki

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Frau Dr. J. Bartz-Seel

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses durch Frau Dr. K. Ungerath

Osteogenesis Imperfecta (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Osteogenesis Imperfecta
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Pädiatrische Gastroenterologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pädiatrische Gastroenterologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. G. Burmester

Pneumologische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Pulmologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pulmologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. F. Ahrens

Pulmologie- Allergologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pulmologie- Allergologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Prof. Dr. P. Stock

Schlaflabor / Langzeitbeatmung (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Schlaflabor / Langzeitbeatmung
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. B. Grolle

Tuberkulose (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Tuberkulose
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Tuberkulose
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage