Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie/ Neurochirurgie
Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1475

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 611
Anteil an Fällen: 42,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 13,3 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 11,8 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 7,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 7,0 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 3,8 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,8 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,7 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,6 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
M84: Knochenbruch bzw. fehlerhafte Heilung eines Bruches
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
R52: Schmerz
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
G83: Sonstige Lähmung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 1197
Anteil an Fällen: 23,4 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 10,5 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 500
Anteil an Fällen: 9,8 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-830: Inzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-835: Knochenersatz an der Wirbelsäule
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-480: Perkutane (Nadel-)Biopsie an Knochen
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-033: Inzision des Spinalkanals
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-82a: Magnetresonanztomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-031: Zugang zur Brustwirbelsäule
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 33,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 16,7 %
5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 16,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 16,7 %
5-057: Neurolyse und Dekompression eines Nerven mit Transposition
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 16,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Beratende und operative Therapie bei Hirntumoren
  • Dekompressions- Operation bei Spinalkanalstenose
  • Dynamische, nicht versteifende Stabilisierung der Lendenwirbelsäule
  • Konservative Therapie von Bandscheibenvorfällen
  • Konservative und operative Therapie bei Tumoren der Wirbelsäule
  • Operative mikroskopische und minimal- invasive Therapie von Bandscheibenvorfällen
  • Stabilisierungs- und Dekompressionsoperationen bei Rheuma und Verletzungen der Wirbelsäule
  • Stabilisierung und Aufrichtung von Wirbelbrüchen bei Osteoporose
  • Versteifungsoperationen bei Instabilitäten, Fehlstellungen und Entzündungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurochirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Wirbelsäulenchirurgie/Neurochirurgie Dr. Hans-Peter Köhler
Tel.: 040 / 81912646
Fax: 040 / 81912648
E-Mail: hans-peter.koehler@asklepios.com
Leiter der Fachabteilung
Wirbelsäulenchirurgie/Neurochirurgie Ekkehard von Saldern
Tel.: 040 / 81912645
Fax: 040 / 81912648
E-Mail: ek.saldern@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,63 193,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,63 193,32

davon Fachärzte

5,88 250,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,88 250,85

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33 4469,70

Krankenpfleger

18,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,62 79,22

Operationstechnische Assistenz

1,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,23 1199,19

Ambulanzen

Zentrale Notaufnahme (Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie/ Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Fachabteilung Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie/ Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage