Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie/ Neurochirurgie
Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1431

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 36,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 13,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 9,9 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 6,9 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 5,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 5,8 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 5,6 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,8 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,5 %
E88: Sonstige Stoffwechselstörung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,7 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
R52: Schmerz
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
M71: Sonstige Krankheit der Schleimbeutel
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
M84: Knochenbruch bzw. fehlerhafte Heilung eines Bruches
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 8,9 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 8,4 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 6,3 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-830: Inzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-480: Perkutane (Nadel-)Biopsie an Knochen
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-835: Knochenersatz an der Wirbelsäule
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-033: Inzision des Spinalkanals
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Dynamische, nicht versteifende Stabilisierung der Lendenwirbelsäule
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Konservative Therapie von Bandscheibenvorfällen
  • Konservative und operative Therapie bei Tumoren der Wirbelsäule
  • Notfallmedizin
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operative mikroskopische und minimal- invasive Therapie von Bandscheibenvorfällen
  • Stabilisierungs- und Dekompressionsoperationen bei Rheuma und Verletzungen der Wirbelsäule
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Versteifungsoperationen bei Instabilitäten, Fehlstellungen und Entzündungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurochirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Wirbelsäulenchirurgie/Neurochirurgie Dr. Hans-Peter Köhler
Tel.: 040 / 81912646
Fax: 040 / 81912648
E-Mail: hans-peter.koehler@asklepios.com
Leiter der Fachabteilung
Wirbelsäulenchirurgie/Neurochirurgie Ekkehard von Saldern
Tel.: 040 / 81912645
Fax: 040 / 81912648
E-Mail: ek.saldern@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,13 200,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,13 200,70

davon Fachärzte

6,10 234,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,10 234,59

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

15,84 90,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,84 90,34

Krankenpflegehelfer

1,30 1100,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30 1100,77

Medizinische Fachangestellte

1,00 1431,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1431,00

Ambulanzen

Privatambulanz (Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie/ Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Fachabteilung Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie/ Neurochirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGBV (Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie/ Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGBV
Krankenhaus Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Fachabteilung Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie/ Neurochirurgie

Zentrale Notaufnahme (Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie/ Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Fachabteilung Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie/ Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage