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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2364

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 643
Anteil an Fällen: 27,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 19,5 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 13,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 9,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 4,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 4,0 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 3,8 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 3,1 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,9 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,1 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 12273
Anteil an Fällen: 65,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2016
Anteil an Fällen: 10,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1879
Anteil an Fällen: 10,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 701
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Sturzmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Ulf Künstler
Tel.: 040 / 81912865
Fax: 040 / 81912820
E-Mail: u.kuenstler@asklepios.com
Leiter der Fachabteilung
Psychiatrie und Psychotherapie Manaoshi Pakrasi
Tel.: 040 / 81912863
Fax: 040 / 81912820
E-Mail: m.pakrasi@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

22,09 107,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung 2,71
in stationärer Versorgung 19,38 121,98

davon Fachärzte

3,50 675,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50 675,43

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

84,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 80,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,00
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 83,91 28,17

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

5,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,11
in stationärer Versorgung 2,95 801,36

Ergotherapeuten

10,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,00 236,40

Physiotherapeuten

1,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,35
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,74 1358,62

Psychologische Psychotherapeuten

3,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,85 614,03

Sozialpädagogen

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00 337,71

Ambulanzen

Notfallambulanz (24 Std.) (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24 Std.)
Krankenhaus Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie

Privatambulanz (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie

Psychiatrische Institutsambulanz (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage