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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 401

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 16,0 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 14,9 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 8,0 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 7,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 4,7 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 4,7 %
C15: Speiseröhrenkrebs
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,9 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,8 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,5 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,5 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,9 %
C68: Krebs sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Harnorgane
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,9 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
C04: Mundbodenkrebs
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
C24: Krebs sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Teile der Gallenwege
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
C53: Gebärmutterhalskrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 71,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 11,0 %
8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-844: Diagnostische perkutane Punktion der Pleurahöhle
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-853: Diagnostische (perkutane) Punktion und Aspiration der Bauchhöhle
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-152: Fixation der Netzhaut durch eindellende Operationen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-82a: Magnetresonanztomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-821: Magnetresonanztomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-801: Native Magnetresonanztomographie des Halses
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-705: Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-666: Diagnostische Endoskopie einer Harnableitung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Palliativmedizin

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Palliativmedizin Dr. Christoph Schmitz- Rode
Tel.: 040 / 819120139
Fax: 040 / 81914223
E-Mail: c.schmitz-rode@asklepios.com
Leiter der Fachabteilung
Palliativmedizin Niels-Marten Müller
Tel.: 040 / 81912440
Fax: 040 / 81912270
E-Mail: marten.mueller@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

0,38 1055,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,38 1055,26

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

13,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,60 29,49
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage