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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 391

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 14,0 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 12,8 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 11,4 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 8,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 4,5 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,9 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,9 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,8 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,0 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,0 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
C68: Krebs sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Harnorgane
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
C15: Speiseröhrenkrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 56,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 15,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 9,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-82a: Magnetresonanztomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-578: Andere plastische Rekonstruktion der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Palliativmedizin

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Palliativmedizin Dr. Christoph Schmitz- Rode
Tel.: 040 / 81912039
Fax: 040 / 81914223
E-Mail: c.schmitz-rode@asklepios.com
Leiter der Fachabteilung
Palliativmedizin Niels-Marten Müller
Tel.: 040 / 81912440
Fax: 040 / 81912270
E-Mail: marten.mueller@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,75 142,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75 142,18

davon Fachärzte

1,00 391,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 391,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

14,57 26,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,57 26,84

Ambulanzen

Zentrale Notaufnahme (Abteilung für Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Fachabteilung Abteilung für Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Portimplantation
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Amputationschirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage