Klinik für Urologie
Albertinen-Krankenhaus

Süntelstraße 11A
22457 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Nicht bettenführende Abteilung
Vollstationäre Fallzahl 1354

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 636
Anteil an Fällen: 32,7 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 9,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 9,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 7,4 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 6,5 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 4,9 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,2 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,8 %
A41: Sonstige Sepsis
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,5 %
C62: Bösartige Neubildung des Hodens
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,2 %
C64: Bösartige Neubildung der Niere, ausgenommen Nierenbecken
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,1 %
N10: Akute tubulointerstitielle Nephritis
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,0 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,4 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
T83: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile (z.B. Schlauch zur Harnableitung) oder durch Verpflanzung von Gewebe in den Harn- bzw. Geschlechtsorganen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
N41: Entzündliche Krankheit der Prostata
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
N12: Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen, die nicht als akut oder anhaltend (chronisch) bezeichnet ist
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
N49: Entzündung der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 13,9 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 512
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 7,2 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-98b: Anwendung eines flexiblen Ureterorenoskops
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-622: Orchidektomie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 45,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 10,6 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 6,6 %
8-138: Wechsel und Entfernung eines Nephrostomiekatheters
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-464: Transrektale Biopsie an männlichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-610: Inzision an Skrotum und Tunica vaginalis testis
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-336: Harnröhrenkalibrierung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-660: Diagnostische Urethroskopie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie

Ärztliche Qualifikation

  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Henrik Zecha
Tel.: 040 / 5588 - 2253
E-Mail: henrik.zecha@albertinen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,00 169,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 6,50 208,31

davon Fachärzte

5,80 233,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,80 282,08

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,02 67700,00

Kinderkrankenpfleger

0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,03 45133,33

Krankenpfleger

12,50 108,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,50 108,32

Krankenpflegehelfer

0,71 1907,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,71 1907,04

Pflegeassistenten

0,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,02 67700,00

Pflegehelfer

0,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,22 6154,55

Ambulanzen

Privatambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Albertinen-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Urologie

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Albertinen-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage