Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation
Albertinen-Krankenhaus

Süntelstraße 11A
22457 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1712

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 511
Anteil an Fällen: 28,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 11,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 6,7 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,9 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,0 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,4 %
G43: Migräne
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,0 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,0 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,4 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,2 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1377
Anteil an Fällen: 33,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 860
Anteil an Fällen: 20,6 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 691
Anteil an Fällen: 16,6 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 11,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 7,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Ernährungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Michael Rosenkranz
Tel.: 040 / 5588 - 2215
E-Mail: michael.rosenkranz@albertinen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

16,95 101,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 16,72 102,39

davon Fachärzte

7,95 215,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,11
in stationärer Versorgung 7,84 218,37

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 856,00

Krankenpfleger

35,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,49
in stationärer Versorgung 35,20 48,64

Krankenpflegehelfer

3,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,27 523,55

Medizinische Fachangestellte

1,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,34 1277,61

Pflegehelfer

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26 6584,62

Ambulanzen

Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Albertinen-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation

Privatambulanz (Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Albertinen-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage