Klinik für Gynäkologie
Albertinen-Krankenhaus

Süntelstraße 11A
22457 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2041

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 563
Anteil an Fällen: 29,7 %
N80: Gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 12,2 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 7,9 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 7,4 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,3 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,2 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,5 %
O21: Übermäßiges Erbrechen während der Schwangerschaft
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,0 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,9 %
D27: Gutartiger Eierstocktumor
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,9 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,7 %
O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
O00: Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
N92: Zu starke, zu häufige bzw. unregelmäßige Regelblutung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
C53: Gebärmutterhalskrebs
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,2 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
O99: Sonstige Krankheit der Mutter, die an anderen Stellen der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) eingeordnet werden kann, die jedoch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verkompliziert
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
O36: Betreuung der Mutter wegen sonstiger festgestellter oder vermuteter Komplikationen beim ungeborenen Kind
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %
N70: Eileiterentzündung bzw. Eierstockentzündung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-661: Salpingektomie
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-682: Subtotale Uterusexstirpation
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-667: Insufflation der Tubae uterinae
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-543: Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-569: Andere Operationen am Ureter
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-541: Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 14,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 11,6 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-667: Insufflation der Tubae uterinae
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-573: Biopsie an der Vulva durch Inzision
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-559: Biopsie an anderen Verdauungsorganen, Peritoneum und retroperitonealem Gewebe durch Inzision
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-571: Biopsie an Uterus und Cervix uteri durch Inzision
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Ingo von Leffern
Tel.: 040 / 5588 - 2226
E-Mail: ingo.vonleffern@albertinen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,97 127,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,18
in stationärer Versorgung 13,79 148,01

davon Fachärzte

10,00 204,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,37
in stationärer Versorgung 8,63 236,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,54
in stationärer Versorgung 9,74 209,55

Krankenpflegehelfer

0,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,45 4535,56

Medizinische Fachangestellte

3,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,51
in stationärer Versorgung 3,25 628,00

Ambulanzen

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Albertinen-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie

Privatambulanz (Klinik für Gynäkologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Albertinen-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage