Herzchirurgie (Herzzentrum)
Albertinen-Krankenhaus

Süntelstraße 11A
22457 Hamburg

89% Weiterempfehlung
53 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1612

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 31,6 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 26,9 %
I34: Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 9,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 6,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,2 %
I08: Krankheit mehrerer Herzklappen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 3,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,8 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,8 %
Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,1 %
Q23: Angeborene Fehlbildung der linken Vorhof- bzw. Kammerklappe (Aorten- bzw. Mitralklappe)
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,6 %
I33: Akute oder weniger heftig verlaufende (subakute) Entzündung der Herzklappen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,0 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
I31: Sonstige Krankheit des Herzbeutels (Perikard)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
I36: Krankheit der rechten Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
I44: Herzrhythmusstörung durch eine Störung der Erregungsleitung innerhalb des Herzens - AV-Block bzw. Linksschenkelblock
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-361: Anlegen eines aortokoronaren Bypass
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 10,8 %
5-351: Ersatz von Herzklappen durch Prothese
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 10,8 %
5-379: Andere Operationen an Herz und Perikard
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 9,4 %
5-353: Valvuloplastik
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 9,2 %
5-362: Anlegen eines aortokoronaren Bypass durch minimalinvasive Technik
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 9,0 %
5-35a: Minimalinvasive Operationen an Herzklappen
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-934: Verwendung von MRT-fähigem Material
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-354: Andere Operationen an Herzklappen
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-371: Chirurgische ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-384: Resektion und Ersatz (Interposition) an der Aorta
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-370: Perikardiotomie und Kardiotomie
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-340: Inzision von Brustwand und Pleura
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-395: Patchplastik an Blutgefäßen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-356: Plastische Rekonstruktion des Herzseptums bei angeborenen Herzfehlern
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-349: Andere Operationen am Thorax
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-311: Temporäre Tracheostomie
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-388: Naht von Blutgefäßen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Friedrich-Christian Rieß
Tel.: 040 / 5588 - 2445
E-Mail: christian.riess@albertinen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

19,93 80,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,93 80,88

davon Fachärzte

10,43 154,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,43 154,55

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99 1628,28

Krankenpfleger

85,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 77,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,48
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 85,88 18,77

Krankenpflegehelfer

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38 1168,12

Medizinische Fachangestellte

4,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,29 375,76

Operationstechnische Assistenz

4,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20 383,81

Pflegeassistenten

0,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,41 3931,71

Pflegehelfer

2,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31 697,84

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

89%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 89 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 91%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

79%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 85%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 78%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage