Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1603

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 1236
Anteil an Fällen: 77,9 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 8,2 %
G90: Krankheit des unwillkürlichen (autonomen) Nervensystems
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,7 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,1 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,5 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
G43: Migräne
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
G24: Bewegungsstörung durch Veränderung der Muskelspannkraft - Dystonie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F29: Vom Arzt nicht näher bezeichnete, nicht körperlich bedingte psychische Krankheit, die mit Realitätsverlust und Halluzinationen einhergehen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1204
Anteil an Fällen: 14,9 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 1061
Anteil an Fällen: 13,1 %
1-210: Nicht invasive Video-EEG-Intensivdiagnostik zur Klärung eines Verdachts auf Epilepsie oder einer epilepsiechirurgischen Operationsindikation
Anzahl: 1042
Anteil an Fällen: 12,9 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 940
Anteil an Fällen: 11,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 866
Anteil an Fällen: 10,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 658
Anteil an Fällen: 8,2 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-213: Syndromdiagnose bei komplizierten Epilepsien
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-404: Neuropsychologische Therapie
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-795: Multipler Schlaflatenztest (MSLT)/multipler Wachbleibetest (MWT)
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-720: Single-Photon-Emissionscomputertomographie des Gehirns
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-059: Andere Operationen an Nerven und Ganglien
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,3 %
6-005: Applikation von Medikamenten, Liste 5
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,1 %

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Epilepsieberatung
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neurologie-Epileptologie Dr. Stefan R. G. Stodieck
Tel.: 040 / 5077 - 4206
Fax: 040 / 5077 - 3471
E-Mail: s.stodieck@eka.alsterdorf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,58 102,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,00
in ambulanter Versorgung 1,29
in stationärer Versorgung 14,29 112,18

davon Fachärzte

8,88 180,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 7,58 211,48

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,75

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02 1571,57

Kinderkrankenpfleger

1,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02 1571,57

Krankenpfleger

23,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,68
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,57 68,01

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,63 2544,44

Medizinische Fachangestellte

17,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,31
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 16,00 100,19

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,75

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Epilepsieambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Epilepsieambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialambulanz für Anfallsleiden mit Neurologie, Neuropsychologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Neurochirurgie, Neuroradipologie, Nuklearmedizin, Gynäkologie und Sozialberatung.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage