Wichtige Hinweise zum Coronavirus

Bitte helfen Sie mit, Krankenhäuser und Ärzte zu entlasten, damit schwer Erkrankte die notwendige Behandlung erhalten können. 

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion:

  • Suchen Sie nicht direkt ein Krankenhaus auf.
  • Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Gehen Sie nicht ohne telefonische Voranmeldung in die Praxis.
  • Falls Ihr Arzt nicht verfügbar ist, wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117
  • Haben Sie Geduld, falls die Leitungen überlastet sind.

Wählen Sie den Notruf 112 in allen lebensbedrohlichen Fällen, etwa bei Atemnot.

Befürchten Sie, sich angesteckt zu haben? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Weiterempfehlung

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1529
Teilstationäre Fallzahl 1

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 1203
Anteil an Fällen: 79,8 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 7,8 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,8 %
G90: Krankheit des unwillkürlichen (autonomen) Nervensystems
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,7 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,3 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
G43: Migräne
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
G24: Bewegungsstörung durch Veränderung der Muskelspannkraft - Dystonie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
R25: Ungewöhnliche unwillkürliche Bewegungen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
R40: Unnatürliche Schläfrigkeit, Dämmerungszustand bzw. Bewusstlosigkeit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1168
Anteil an Fällen: 15,6 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 1125
Anteil an Fällen: 15,1 %
1-210: Nicht invasive Video-EEG-Intensivdiagnostik zur Klärung eines Verdachts auf Epilepsie oder einer epilepsiechirurgischen Operationsindikation
Anzahl: 1016
Anteil an Fällen: 13,6 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 921
Anteil an Fällen: 12,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 823
Anteil an Fällen: 11,0 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-213: Syndromdiagnose bei komplizierten Epilepsien
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-404: Neuropsychologische Therapie
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-795: Multipler Schlaflatenztest (MSLT)/multipler Wachbleibetest (MWT)
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-720: Single-Photon-Emissionscomputertomographie des Gehirns
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-059: Andere Operationen an Nerven und Ganglien
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,4 %
6-005: Applikation von Medikamenten, Liste 5
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Epilepsieberatung
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neurologie-Epileptologie Dr. Stefan R. G. Stodieck
Tel.: 040 / 5077 - 4206
Fax: 040 / 5077 - 3471
E-Mail: s.stodieck@eka.alsterdorf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,90 96,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung 1,57
in stationärer Versorgung 14,33 106,70

davon Fachärzte

9,88 154,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung 1,57
in stationärer Versorgung 8,30 184,22

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,71

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,00 1529,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1529,00

Kinderkrankenpfleger

0,84 1820,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84 1820,24

Krankenpfleger

23,40 65,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,64
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,40 65,34

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,19 8047,37

Medizinische Fachangestellte

3,85 397,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,08
in stationärer Versorgung 1,77 863,84

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,05 30580,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,71

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

0,83 1842,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83 1842,17

Ergotherapeuten

0,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,12
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,12 12741,70

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

1,14 1341,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,14 1341,23

Physiotherapeuten

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,16
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16 9556,25

Psychologische Psychotherapeuten

1,50 1019,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,00 1529,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

2,34 653,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,34 653,42

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Neurologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Neurologie

Epilepsieambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Epilepsieambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialambulanz für Anfallsleiden mit Neurologie, Neuropsychologie, Psychotherapie, Schwangerenberatung bei Epilepsie und Sozialberatung.

SIMI - Sengelmanninstitut für Medizin und Inklusion (Neurologie)

Art der Ambulanz SIMI - Sengelmanninstitut für Medizin und Inklusion
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses http://www.evangelisches-krankenhaus-alsterdorf.de/simi/
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage