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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1574

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 1217
Anteil an Fällen: 78,6 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 6,3 %
G90: Krankheit des unwillkürlichen (autonomen) Nervensystems
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,9 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
G43: Migräne
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
I45: Sonstige Störung der Erregungsleitung des Herzens
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
G24: Bewegungsstörung durch Veränderung der Muskelspannkraft - Dystonie
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-210: Nicht invasive Video-EEG-Intensivdiagnostik zur Klärung eines Verdachts auf Epilepsie oder einer epilepsiechirurgischen Operationsindikation
Anzahl: 1074
Anteil an Fällen: 14,8 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 930
Anteil an Fällen: 12,8 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 915
Anteil an Fällen: 12,6 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 889
Anteil an Fällen: 12,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 846
Anteil an Fällen: 11,7 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 6,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 468
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-404: Neuropsychologische Therapie
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-213: Syndromdiagnose bei komplizierten Epilepsien
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-795: Multipler Schlaflatenztest (MSLT)/multipler Wachbleibetest (MWT)
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-720: Single-Photon-Emissionscomputertomographie des Gehirns
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-059: Andere Operationen an Nerven und Ganglien
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,3 %

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neurologie-Epileptologie Dr. Stefan R. G. Stodieck
Tel.: 040 / 5077 - 4206
Fax: 040 / 5077 - 3471
E-Mail: s.stodieck@eka.alsterdorf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,71 107,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,71

davon Fachärzte

7,99 197,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,99

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,71

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,87

Krankenpfleger

20,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,36

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

12,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,38

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,71

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Ergotherapeuten

3,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,62

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ambulanzen

Epilepsieambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Epilepsieambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialambulanz für Anfallsleiden mit Neurologie, Neuropsychologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Neurochirurgie, Neuroradipologie, Nuklearmedizin, Gynäkologie und Sozialberatung.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage