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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 602

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 22,7 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 11,6 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 9,6 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 7,6 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 5,9 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,7 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,7 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,5 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,3 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,1 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,9 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,9 %
L05: Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare - Pilonidalsinus
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
M87: Absterben des Knochens
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,4 %
M72: Gutartige Geschwulstbildung des Bindegewebes
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,4 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,4 %
K42: Nabelbruch (Hernie)
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
S46: Verletzung von Muskeln oder Sehnen im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-805: Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 7,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-785: Implantation von alloplastischem Knochenersatz
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Handchirurgie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Orthopädie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Orthopädie und Chirurgie, Facharzt Orthopädie Dr. Peter René Bock-Lamberlin
Tel.: 040 / 5077 - 3233
E-Mail: p.bock-lamberlin@alsterdorf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,84 88,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,84

davon Fachärzte

4,67 128,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,71

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

12,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,70

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,71

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage