Wichtige Hinweise zum Coronavirus

Bitte helfen Sie mit, Krankenhäuser und Ärzte zu entlasten, damit schwer Erkrankte die notwendige Behandlung erhalten können. 

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion:

  • Suchen Sie nicht direkt ein Krankenhaus auf.
  • Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Gehen Sie nicht ohne telefonische Voranmeldung in die Praxis.
  • Falls Ihr Arzt nicht verfügbar ist, wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117
  • Haben Sie Geduld, falls die Leitungen überlastet sind.

Wählen Sie den Notruf 112 in allen lebensbedrohlichen Fällen, etwa bei Atemnot.

Befürchten Sie, sich angesteckt zu haben? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Rübenkamp 220
22307 Hamburg

76% Weiterempfehlung
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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3952

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z74: Probleme mit Bezug auf Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2163
Anteil an Fällen: 6,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 2129
Anteil an Fällen: 6,0 %
Z92: Medizinische Behandlung in der eigenen Vorgeschichte
Anzahl: 1438
Anteil an Fällen: 4,0 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 1125
Anteil an Fällen: 3,1 %
R47: Sprech- bzw. Sprachstörung
Anzahl: 857
Anteil an Fällen: 2,4 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 833
Anteil an Fällen: 2,3 %
E78: Störung des Fettstoffwechsels bzw. sonstige Erhöhung der Blutfettwerte
Anzahl: 773
Anteil an Fällen: 2,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 760
Anteil an Fällen: 2,1 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 617
Anteil an Fällen: 1,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 601
Anteil an Fällen: 1,7 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 1,6 %
Z86: Bestimmte sonstige Krankheit in der eigenen Vorgeschichte
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 1,6 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 565
Anteil an Fällen: 1,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 1,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 1,6 %
G81: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung einer Körperhälfte
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 1,5 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 1,4 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 1,3 %
R32: Vom Arzt nicht näher bezeichnetes Unvermögen, den Urin zu halten (Harninkontinenz)
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 1,3 %
Z95: Vorhandensein von künstlichen Fremdteilen oder verpflanztem Gewebe im Herz- und Blutgefäßsystem
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2085
Anteil an Fällen: 12,5 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 1605
Anteil an Fällen: 9,7 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1480
Anteil an Fällen: 8,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1467
Anteil an Fällen: 8,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1217
Anteil an Fällen: 7,3 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1056
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1034
Anteil an Fällen: 6,2 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 956
Anteil an Fällen: 5,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 932
Anteil an Fällen: 5,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 858
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 848
Anteil an Fällen: 5,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Sturzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neurologie Prof. Dr. Peter Paul Urban
Tel.: 040 / 181882 - 3841
Fax: 040 / 181882 - 3849
E-Mail: neurologie.barmbek@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

19,43 203,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,43 203,40

davon Fachärzte

8,68 455,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,68 455,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

33,48 118,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,48 118,04

Krankenpflegehelfer

4,20 940,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20 940,95

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Demenz Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Demenz Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik Barmbek
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie

Gefäßsprechstunde (Neurologie)

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Asklepios Klinik Barmbek
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen

Neuromuskuläre Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik Barmbek
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems

Parkinson Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Parkinson Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik Barmbek
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

76%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 76 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

71%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 67%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 69%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 72%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 70%

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Bitte beachten: Ergebnisse beziehen sich auf alle geburtsspezifischen Fachabteilungen.

Weiterempfehlung zu Geburten

79%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 83 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 81%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

83%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 87%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 68%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 79%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage