Wichtige Hinweise zum Coronavirus

Bitte helfen Sie mit, Krankenhäuser und Ärzte zu entlasten, damit schwer Erkrankte die notwendige Behandlung erhalten können. 

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion:

  • Suchen Sie nicht direkt ein Krankenhaus auf.
  • Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Gehen Sie nicht ohne telefonische Voranmeldung in die Praxis.
  • Falls Ihr Arzt nicht verfügbar ist, wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117
  • Haben Sie Geduld, falls die Leitungen überlastet sind.

Wählen Sie den Notruf 112 in allen lebensbedrohlichen Fällen, etwa bei Atemnot.

Befürchten Sie, sich angesteckt zu haben? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Rübenkamp 220
22291 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1697
Teilstationäre Fallzahl 26

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 1992
Anteil an Fällen: 8,4 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 1106
Anteil an Fällen: 4,7 %
Z74: Probleme mit Bezug auf Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1076
Anteil an Fällen: 4,5 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 1058
Anteil an Fällen: 4,5 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 824
Anteil an Fällen: 3,5 %
Z99: Langzeitige Abhängigkeit von unterstützenden Apparaten, medizinischen Geräten oder Hilfsmitteln
Anzahl: 810
Anteil an Fällen: 3,4 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 2,9 %
Z95: Vorhandensein von künstlichen Fremdteilen oder verpflanztem Gewebe im Herz- und Blutgefäßsystem
Anzahl: 697
Anteil an Fällen: 2,9 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 578
Anteil an Fällen: 2,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 2,3 %
D63: Anämie bei chronischen, anderenorts klassifizierten Krankheiten
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 2,1 %
E78: Störung des Fettstoffwechsels bzw. sonstige Erhöhung der Blutfettwerte
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 1,9 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 1,8 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 1,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 1,7 %
N08: Glomeruläre Krankheiten bei anderenorts klassifizierten Krankheiten
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 1,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 1,6 %
B96: Sonstige näher bezeichnete Bakterien als Ursache von Krankheiten, die in anderen Kapiteln klassifiziert sind
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,4 %
N25: Krankheit infolge einer Schädigung der Ausscheidungsfunktion der Niere
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,1 %
Z92: Medizinische Behandlung in der eigenen Vorgeschichte
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2964
Anteil an Fällen: 50,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 5,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-465: Perkutane Biopsie an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-394: Revision einer Blutgefäßoperation
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-857: Peritonealdialyse
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 20,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 19,6 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 18,3 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 14,8 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 14,4 %
3-613: Phlebographie der Gefäße einer Extremität
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 6,9 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Nephrologie Prof. Tobias Meyer
Tel.: 040 / 181882 - 3801
Fax: 040 / 181882 - 9019
E-Mail: nephrologie.barmbek@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,35 137,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,35 137,41

davon Fachärzte

4,50 377,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50 377,11

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

33,83 50,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,83 50,16

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

MVZ Ost (Nephrologie)

Art der Ambulanz MVZ Ost
Krankenhaus Asklepios Klinik Barmbek
Fachabteilung Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage