Rübenkamp 220
22291 Hamburg

78% Weiterempfehlung
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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 4116

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 742
Anteil an Fällen: 18,6 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 8,7 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 8,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 7,9 %
G43: Migräne
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 3,3 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 3,0 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,8 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,6 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,3 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,8 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,5 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,5 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,4 %
G70: Krankheit mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel, z.B. Myasthenie
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,2 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,2 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,1 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2429
Anteil an Fällen: 10,6 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2232
Anteil an Fällen: 9,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1605
Anteil an Fällen: 7,0 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 1411
Anteil an Fällen: 6,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1396
Anteil an Fällen: 6,1 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1383
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1120
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1093
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1054
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1045
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1004
Anteil an Fällen: 4,4 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 532
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 20,8 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 18,6 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 12,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 9,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 6,3 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 6,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 5,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-821: Magnetresonanztomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-825: Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-82x: Andere Magnetresonanztomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neurologie Prof. Dr. Peter Paul Urban
Tel.: 040 / 181882 - 3841
Fax: 040 / 181882 - 3849
E-Mail: neurologie.barmbek@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

19,56 210,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,56 210,43

davon Fachärzte

6,00 686,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00 686,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,78
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

Stroke Unit, Funktionsbereich, Logopäden

34,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 33,82 121,70

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,55 2655,48

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 2744,00

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Demenz Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Demenz Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik Barmbek
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie

Gefäßsprechstunde (Neurologie)

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Asklepios Klinik Barmbek
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Spezialsprechstunde Neurologie

Neuromuskuläre Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik Barmbek
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Spezialsprechstunde Neurologie

Parkinson Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Parkinson Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik Barmbek
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

78%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

70%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 66%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 74%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 67%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage