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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 450
Teilstationäre Fallzahl 160

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 51,4 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 5,5 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 5,3 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 4,8 %
R94: Ungewöhnliches Ergebnis von Funktionsprüfungen, z.B. im EKG
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,4 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,1 %
A69: Sonstige Infektionskrankheit, ausgelöst durch Spirochäten-Bakterien
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,1 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,9 %
G43: Migräne
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,9 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,4 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
R25: Ungewöhnliche unwillkürliche Bewegungen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
G80: Angeborene Lähmung durch Hirnschädigung des Kindes während Schwangerschaft und Geburt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 513
Anteil an Fällen: 45,0 %
1-210: Nicht invasive Video-EEG-Intensivdiagnostik zur Klärung eines Verdachts auf Epilepsie oder einer epilepsiechirurgischen Operationsindikation
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 31,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 8,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-720: Single-Photon-Emissionscomputertomographie des Gehirns
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-795: Multipler Schlaflatenztest (MSLT)/multipler Wachbleibetest (MWT)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-920: EEG-Monitoring (mindestens 2 Kanäle) für mehr als 24 h
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)

    VNS

  • Neuropädiatrie

    Entwicklungsstörungen,"Komplexbehandlung schwerer Epilepsien und deren Erfassung i. R. der Kooperation mit dem Epilepsiezentrum Hamburg am Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf (vgl. auch A-8).Abklärung von Behinderungen- und Entwicklungsstörungen bei Kindern

  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neuropädiatrie Dr. Burkhard Püst
Tel.: 040 / 67377 - 282
E-Mail: neuropaediatrie@kkh-wilhelmstift.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,00 150,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00 150,00

davon Fachärzte

3,00 150,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00 150,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

8,50 52,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50 52,94

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

1,00 450,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 450,00

Ambulanzen

Ermächtigungsambulanz nach § 116 SGB V (Neuropädiatrie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz nach § 116 SGB V
Krankenhaus Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGmbH
Fachabteilung Neuropädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Neuropädiatrische Ambulanz: Diagnostik und Therapie bei neuropädiatrischen Erkrankungen, z.B. Epilepsie, Entwicklungsstörung, Kopfschmerz, Zerebralparese

Klinikambulanz nach § 116 SGB V (Neuropädiatrie)

Art der Ambulanz Klinikambulanz nach § 116 SGB V
Krankenhaus Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGmbH
Fachabteilung Neuropädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Kooperation mit dem Epilepsiezentrum Hamburg
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage