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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 798

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 51,4 %
P37: Sonstige angeborene Krankheit durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 16,1 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 5,1 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 4,4 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 3,9 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,5 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,2 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,7 %
P29: Krankheit des Herz- und Kreislaufsystems mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,2 %
P23: Angeborene Lungenentzündung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
Q90: Trisomie 21 - Down-Syndrom
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
P61: Sonstige Krankheit des Blutes in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
Q37: Gaumenspalte mit Lippenspalte
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
P20: Sauerstoffmangel in der Gebärmutter
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
Q25: Angeborene Fehlbildung der großen Schlagadern
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 775
Anteil an Fällen: 18,6 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 657
Anteil an Fällen: 15,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 621
Anteil an Fällen: 14,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 7,6 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 7,5 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,1 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,1 %
6-004: Applikation von Medikamenten, Liste 4
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-125: Anlegen und Wechsel einer duodenalen oder jejunalen Ernährungssonde
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-920: EEG-Monitoring (mindestens 2 Kanäle) für mehr als 24 h
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neonatologie PD Dr. Lutz Koch
Tel.: 040 / 67377 - 276
E-Mail: intensiv@kkh-wilhelmstift.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

18,57 42,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,57 42,97

davon Fachärzte

9,43 84,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,43 84,62

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

36,10 22,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 36,10 22,11

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

2,00 399,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 399,00

Sozialpädagogen

0,95 840,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,95 840,00
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage