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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 794

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 47,3 %
P37: Sonstige angeborene Krankheit durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 17,1 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 10,5 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 5,0 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 3,2 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 3,0 %
P20: Sauerstoffmangel in der Gebärmutter
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,6 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %
P29: Krankheit des Herz- und Kreislaufsystems mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,3 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
P23: Angeborene Lungenentzündung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
Q90: Trisomie 21 - Down-Syndrom
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
P24: Atemnot oder Lungenentzündung des Neugeborenen durch Einatmung von Fruchtwasser
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
P04: Schädigung des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen durch Giftstoffe, die im Mutterleib oder mit der Muttermilch übertragen werden
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
Q22: Angeborene Fehlbildung der rechten Vorhof- bzw. Kammerklappe (Pulmonal- bzw. Trikuspidalklappe)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
P02: Schädigung des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen durch Komplikationen von Mutterkuchen (Plazenta), Nabelschnur oder Eihäuten
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 773
Anteil an Fällen: 18,8 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 664
Anteil an Fällen: 16,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 639
Anteil an Fällen: 15,5 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 9,3 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 8,5 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,7 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,0 %
6-004: Applikation von Medikamenten, Liste 4
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-920: EEG-Monitoring (mindestens 2 Kanäle) für mehr als 24 h
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neonatologie Prof. Dr. Lutz Koch
Tel.: 040 / 67377 - 276
E-Mail: intensiv@kkh-wilhelmstift.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

20,57 38,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,57 38,60

davon Fachärzte

9,43 84,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,43 84,20

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

46,60 17,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,60 17,04

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage