Interdisziplinäre Intensivmedizin
Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGmbH

Liliencronstraße 130
22149 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 290

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

T23: Verbrennung oder Verätzung des Handgelenkes bzw. der Hand
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 26,7 %
T22: Verbrennung oder Verätzung der Schulter bzw. des Armes, ausgenommen Handgelenk und Hand
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 14,8 %
T21: Verbrennung oder Verätzung des Rumpfes
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 12,3 %
T25: Verbrennung oder Verätzung der Knöchelregion bzw. des Fußes
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 9,4 %
T20: Verbrennung oder Verätzung des Kopfes bzw. des Halses
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 7,6 %
T24: Verbrennung oder Verätzung der Hüfte bzw. des Beines, ausgenommen Knöchelregion und Fuß
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 5,4 %
L91: Hautkrankheit mit überschießender Narbenbildung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,9 %
L90: Hautkrankheit mit Gewebsschwund
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,8 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
E88: Sonstige Stoffwechselstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
R40: Unnatürliche Schläfrigkeit, Dämmerungszustand bzw. Bewusstlosigkeit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
J93: Luftansammlung zwischen Lunge und Rippen - Pneumothorax
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
Q35: Gaumenspalte
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
G12: Rückbildung von Muskeln (Muskelatrophie) durch Ausfall zugehöriger Nerven bzw. verwandte Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F55: Missbrauch von Substanzen, die keine Abhängigkeit verursachen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
C74: Nebennierenkrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-921: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] und Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut bei Verbrennungen und Verätzungen
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 19,8 %
5-923: Temporäre Weichteildeckung bei Verbrennungen und Verätzungen
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 16,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 13,6 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 11,5 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 10,9 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 7,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-925: Freie Hauttransplantation und Lappenplastik an Haut und Unterhaut bei Verbrennungen und Verätzungen, Empfängerstelle
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-915: Destruktion von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-102: Fremdkörperentfernung aus der Haut ohne Inzision
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Schwerpunkt Neonatologie, Spezielle Pädiatrische Intensivmedizin und Schwerbrandverletzte Prof. Dr. Lutz Koch
Tel.: 040 / 67377 - 276
E-Mail: intensiv@kkh-wilhelmstift.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,50 64,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50 64,44

davon Fachärzte

4,50 64,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50 64,44

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

15,70 18,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,70 18,47

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage