Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Kath. Marienkrankenhaus gmeinnützige GmbH

Alfredstraße 9
22087 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2390

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 9,0 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 6,9 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 5,4 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 4,9 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 4,7 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 4,2 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 4,0 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 3,3 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 3,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 3,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,8 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 2,8 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,5 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,3 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,3 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,3 %
S43: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Schultergürtels
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,2 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,0 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,8 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 7,8 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 22,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 19,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 13,1 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-846: Arthrodese an Gelenken der Hand
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Handchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med Roman Feil
Tel.: 040 / 2546 - 1502
Fax: 040 / 2546 - 1500
E-Mail: feil.uco@marienkrankenhaus.org
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Organisationseinheit/Fachabteilung an die Empfehlung der DLG nach §135 c SGB V

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

17,20 138,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

keine separate Zuordnung

in stationärer Versorgung 17,20 138,95

davon Fachärzte

10,90 219,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

keine separate Zuordnung

in stationärer Versorgung 10,90 219,27

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

29,90 79,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,90 79,93

Medizinische Fachangestellte

5,20 459,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 2,20 1086,36

Operationstechnische Assistenz

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20 746,88

Pflegeassistenten

2,00 1195,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 1195,00

Ambulanzen

D-Arzt Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt Ambulanz
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gmeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Berufsgenossenschaftliches Heilverfahren von Arbeits-und Wegeunfällen, Rehabilitation, Begutachtungen

Endoprothesen.Zentrum/ Arthrose Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Endoprothesen.Zentrum/ Arthrose Sprechstunde
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gmeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie

Fuß-Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Fuß-Sprechstunde
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gmeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Für die Vorstellung von Patienten ist ein Einweisungschein erforderlich. Verantwortlicher Arzt: Dr. med. Jörg Strasser

Handchirurgische Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Handchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gmeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Für die Vorstellung von Patienten ist ein Überweisungs- bzw. Einweisungsschein erforderlich

Osteosynthesesprechstunde/ Wiederherstellungschirurgie (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Osteosynthesesprechstunde/ Wiederherstellungschirurgie
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gmeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Für die Behandlung ist ein Einweisungsschein erforderlich. Stütz- und Bewegunbgsapparat

Privatsprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gmeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Roman Feil

Sporttraumatologie / Arthrokopische Chirurgie (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Sporttraumatologie / Arthrokopische Chirurgie
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gmeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Für die Behandlung ist ein Einweisungsschein erforderlich. Verantwortliche Ärzte Dr. med. Sighart Trautwein

Wirbelsäulensprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gmeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Für die Vorstellung von Patienten ist ein Überweisungs-bzw. Einweisungsschein erforderlich
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage