Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH

Alfredstraße 9
22087 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 53

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 6,5 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 4,3 %
K91: Krankheit des Verdauungstraktes nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 4,3 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 4,3 %
K55: Krankheit der Blutgefäße des Darms
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 4,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 4,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
I46: Herzstillstand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
I74: Verschluss einer Schlagader durch ein Blutgerinnsel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
I77: Sonstige Krankheit der großen bzw. kleinen Schlagadern
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
J85: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) der Lunge bzw. des Mittelfells (Mediastinum)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
J86: Eiteransammlung im Brustkorb
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-541: Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,5 %

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Norbert Rolf
Tel.: 040 / 2546 - 1102
E-Mail: rolf.anaesthesie@marienkrankenhaus.org
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

38,60 1,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 38,60 1,37

davon Fachärzte

20,60 2,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,60 2,57

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

62,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Anästhesie- und Prämedikation (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Anästhesie- und Prämedikation
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Stationär, vorstationär und ambulant

Privatsprechstunde (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. Norbert Rolf, DEAA, EDIC

Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Für die Vorstellung von Patienten ist ein Überweisungsschein erforderlich. Dr. med. J. Nitsche; Dr. med. B. Hornburg; Dr. med. H. Schottke-Hennings, Frau A. Pfläging
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage