Alfredstraße 9
22087 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2273
Teilstationäre Fallzahl 274

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 8,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 6,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 4,8 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 4,2 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 3,5 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,1 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,3 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,4 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,3 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,2 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,2 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,1 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 837
Anteil an Fällen: 17,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 8,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 7,7 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,0 %

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Helmut Bühre
Tel.: 040 / 2546 - 2202
Fax: 040 / 2546 - 2200
E-Mail: buehre.geriatrie@marienkrankenhaus.org
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Daniel Kopf
Tel.: 040 / 2546 - 2202
Fax: 040 / 2546 - 2200
E-Mail: kopf.geriatrie@marienkrankenhaus.org
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,10 150,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,10 150,53

davon Fachärzte

9,40 241,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,40 241,81

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

9,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

56,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

5,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulante Ergotherapie (Geriatrische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulante Ergotherapie
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Geriatrische Klinik

Ambulante Logopädie (Geriatrische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulante Logopädie
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Geriatrische Klinik

Ambulante Neuropsychologie (Geriatrische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulante Neuropsychologie
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Geriatrische Klinik

Ambulante Physikalische Therapie (Geriatrische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulante Physikalische Therapie
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Geriatrische Klinik

Ambulante Physiotherapie (Geriatrische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulante Physiotherapie
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Geriatrische Klinik

Privatsprechstunde (Geriatrische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Geriatrische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Helmut Bühre und Priv. Doz. Dr. med. Daniel Kopf

Sprechstunde für rheumatologische Erkrankungen (Geriatrische Klinik)

Art der Ambulanz Sprechstunde für rheumatologische Erkrankungen
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Geriatrische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Helmut Bühre; Dr. med. Stefanie Tatsis/ Für die Vorstellung von Patienten ist ein Überweisungsschein erforderlich.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage