Zentrum für Neurologie Akut
Schön Klinik Hamburg Eilbek

Dehnhaide 120
22081 Hamburg

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1350

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 6,9 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 5,4 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 5,4 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 5,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 4,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 4,9 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 4,2 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,9 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,8 %
G43: Migräne
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,8 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,7 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,2 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,9 %
R13: Schluckstörungen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,9 %
G83: Sonstige Lähmung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,7 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,5 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1870
Anteil an Fällen: 26,3 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1086
Anteil an Fällen: 15,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 612
Anteil an Fällen: 8,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 592
Anteil an Fällen: 8,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 7,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 5,8 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-20c: Navigierte transkranielle Magnetstimulation (nTMS)
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-821: Magnetresonanztomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen

Pflegerische Qualifikation

  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Daniel Wertheimer
Tel.: 040 / 2092 - 1671
Fax: 010 / 2092 - 1670
E-Mail: dwertheimer@schoen-kliniken.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

inkl. Neurologische Intensivstationen

85,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 85,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 85,00 15,88

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

inkl. Neurologische Intensivstationen

3,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,60 375,00

Medizinische Fachangestellte

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 675,00

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage