Dehnhaide 120
22081 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1601

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 8,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 6,8 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 4,7 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 4,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 4,3 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 3,9 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 3,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 3,5 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,8 %
G43: Migräne
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,7 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,5 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,3 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,1 %
R13: Schluckstörungen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,9 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,8 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,7 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,5 %
E53: Mangel an sonstigen Vitaminen des Vitamin-B-Komplexes
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1401
Anteil an Fällen: 14,2 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 920
Anteil an Fällen: 9,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 741
Anteil an Fällen: 7,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 740
Anteil an Fällen: 7,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 680
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Daniel Wertheimer
Tel.: 040 / 2092 - 1671
Fax: 010 / 2092 - 1670
E-Mail: dwertheimer@schoen-kliniken.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Ernst Walther
Tel.: 040 / 2092 - 1671
Fax: 040 / 2092 - 1670
E-Mail: ewalther@schoen-kliniken.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

D

45,57 35,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 45,57 35,13

davon Fachärzte

15,26 104,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,26 104,91

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

9,79 163,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,79 163,53

Krankenpfleger

inkl. Neurologische Intensivstationen

157,04 10,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 157,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 157,04 10,19

Medizinische Fachangestellte

3,71 431,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,71 431,54

Pflegeassistenten

6,68 239,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,68 239,67

Pflegehelfer

3,99 401,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,99 401,25

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

18,81 85,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,81 85,11

Klinische Neuropsychologen

5,30 302,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,30 302,08
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage