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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1413
Teilstationäre Fallzahl 325

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 12,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 10,9 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 8,4 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 7,6 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 6,8 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 6,8 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 5,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 3,5 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,8 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,2 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,5 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,3 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
S70: Oberflächliche Verletzung der Hüfte bzw. des Oberschenkels
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1336
Anteil an Fällen: 18,9 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 6,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-983: Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-805: Native Magnetresonanztomographie des Beckens
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie geriatrischer Erkrankungen
  • Intensive Frührehabilitation nach Gelenkersatzoperationen
  • nach akuten internistischen Erkrankungen
  • nach Amputationen der unteren Extremitäten
  • nach Schlaganfällen und Lähmungen
  • nach Wirbelsäulen- und Bandscheibenerkrankungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Manfred Schmoelders
Tel.: 040 / 2092 - 1504
Fax: 040 / 2092 - 1350
E-Mail: mschmoelders@schoen-kliniken.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,65 212,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,65 212,48

davon Fachärzte

5,65 250,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,65 250,09

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

29,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,60 47,74

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1413,00

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50 403,71

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00 282,60

Psychologische Psychotherapeuten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25 1130,40

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1413,00
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage