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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 761

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 27,0 %
K08: Sonstige Krankheit der Zähne bzw. des Zahnhalteapparates
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 15,5 %
K07: Veränderung der Kiefergröße bzw. der Zahnstellung einschließlich Fehlbiss
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 15,3 %
K01: Nicht altersgerecht durchgebrochene Zähne
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 12,6 %
K10: Sonstige Krankheit des Oberkiefers bzw. des Unterkiefers
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 7,2 %
C04: Mundbodenkrebs
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 4,8 %
K12: Entzündung der Mundschleimhaut bzw. verwandte Krankheit
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 4,5 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 3,9 %
K02: Zahnkaries
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,5 %
C07: Ohrspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,1 %
D11: Gutartiger Tumor der großen Speicheldrüsen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,8 %
M95: Sonstige erworbene Verformung des Muskel-Skelett-Systems bzw. des Bindegewebes
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 16,1 %
8-607: Hypothermiebehandlung
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 10,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 10,1 %
5-235: Replantation, Transplantation, Implantation und Stabilisierung eines Zahnes
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 9,5 %
5-779: Andere Operationen an Kiefergelenk und Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 8,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-769: Andere Operationen bei Gesichtsschädelfrakturen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-770: Inzision (Osteotomie), lokale Exzision und Destruktion (von erkranktem Gewebe) eines Gesichtsschädelknochens
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-760: Reposition einer lateralen Mittelgesichtsfraktur
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-764: Reposition einer Fraktur des Corpus mandibulae und des Processus alveolaris mandibulae
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-766: Reposition einer Orbitafraktur
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-279: Andere Operationen am Mund
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 3,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 57,9 %
5-779: Andere Operationen an Kiefergelenk und Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 20,2 %
5-242: Andere Operationen am Zahnfleisch
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-237: Wurzelspitzenresektion und Wurzelkanalbehandlung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-243: Exzision einer odontogenen pathologischen Veränderung des Kiefers
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-770: Inzision (Osteotomie), lokale Exzision und Destruktion (von erkranktem Gewebe) eines Gesichtsschädelknochens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-240: Inzision des Zahnfleisches und Osteotomie des Alveolarkammes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-241: Gingivaplastik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-249: Andere Operationen und Maßnahmen an Gebiss, Zahnfleisch und Alveolen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-250: Inzision, Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Zunge
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-260: Inzision und Schlitzung einer Speicheldrüse und eines Speicheldrüsenausführungsganges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-853: Rekonstruktion von Muskeln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-909: Andere Wiederherstellung und Rekonstruktion von Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes

Ärztliche Qualifikation

  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Oralchirurgie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Abteilungsleiter Prof. Dr. Dr. Kai-Olaf Henkel
Tel.: 040 / 6947 - 17002
E-Mail: bwkrhshamburgabtviibleiter@bundeswehr.org
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen Es erfolgt ausschließlich eine Leistungsvergütung gem. der Bundesbesoldungsordnung. Etwaige Bonuszahlungen an Leitende Ärzte aufgrund einzelner Leistungen sind ausgeschlossen.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,00 84,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 7,00

davon Fachärzte

5,00 152,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

14,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 13,85

Medizinische Fachangestellte

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Fachabteilung Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Fachabteilung Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Fachabteilung Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Fachabteilung Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage