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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1468

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 20,8 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 20,2 %
C62: Hodenkrebs
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 16,8 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 8,0 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 6,1 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 4,4 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 4,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 3,5 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,4 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,5 %
N47: Vergrößerung der Vorhaut, Vorhautverengung bzw. Abschnürung der Eichel durch die Vorhaut
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,5 %
C66: Harnleiterkrebs
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,2 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,0 %
I86: Sonstige Krampfadern
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,7 %
D41: Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 26,8 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 22,8 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 10,7 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 9,5 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 6,2 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 5,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 40,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 32,0 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)

    Andrologie, Inkontinenzsprechstunde, Hodentumorsprechstunde

  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes

Ärztliche Qualifikation

  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Abteilungsleiter Dr. Walter Wagner
Tel.: 040 / 6947 - 21001
E-Mail: walter2wagner@bundeswehr.org
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen Es erfolgt ausschließlich eine Leistungsvergütung gem. der Bundesbesoldungsordnung. Etwaige Bonuszahlungen an Leitende Ärzte aufgrund einzelner Leistungen sind ausgeschlossen.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,00 104,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 12,00

davon Fachärzte

7,00 209,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 5,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

17,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 16,85

Medizinische Fachangestellte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Fachabteilung Urologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Fachabteilung Urologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Fachabteilung Urologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage