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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 728

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 10,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 6,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 6,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 5,6 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 5,2 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 4,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 4,1 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 4,0 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 3,2 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 3,0 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,7 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,7 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,4 %
G43: Migräne
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,4 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,7 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,4 %
I64: Schlaganfall, nicht als Blutung oder Blutgefäßverschluss bezeichnet
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,1 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 507
Anteil an Fällen: 32,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 21,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 15,5 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 13,3 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-790: Polysomnographie
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,6 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-795: Multipler Schlaflatenztest (MSLT)/multipler Wachbleibetest (MWT)
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
6-00a: Applikation von Medikamenten, Liste 10
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-714: Messung der bronchialen Reaktivität
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-171: Therapeutische Spülung (Lavage) des Ohres
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-20a: Andere neurophysiologische Untersuchungen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schlaflabor
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen

    Das Schlaflabor ist durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) akkreditiert. Die Klinik das erste akkreditierte neurophysiologische Ausbildungszentrum Deutschlands nach den Standards der Dt. Gesellschaft für klin. Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN).

  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinischer Direktor Dr. Thomas Duwe
Tel.: 040 / 6947 - 16002
E-Mail: bwkrhshamburgklinikixklinischerdirektor@bundeswehr.org
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 41,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,00 52,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Mitarbeiter*innen sind in der ambulanten und stationären Versorgung tätig.

2,00
in stationärer Versorgung

Die Mitarbeiter*innen sind in der ambulanten und stationären Versorgung tätig.

12,00 60,67

davon Fachärzte

5,00 145,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Mitarbeiter*innen sind in der ambulanten und stationären Versorgung tätig.

1,00
in stationärer Versorgung

Die Mitarbeiter*innen sind in der ambulanten und stationären Versorgung tätig.

4,00 182,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 41,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Die Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde sowie die Klinik für Neurologie betreiben eine gemeinsame Station. Das in der stationären Versorgung tätige Pflegepersonal wird daher nur einmal in der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde aufgeführt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

Eine Mitarbeiterin verfügt über die Qualifikation "Fachwirt ambulante medizinische Versorgung". Die Kliniken für Neurologie und Neurochirurgie betreiben eine gemeinsame Ambulanz.

3,00 242,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Fachabteilung Neurologie

Privatambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Deckungsgleich mit dem medizinischen Leistungsangebot der Klinik (s. Kapitel B-10.3)

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Neurologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Fachabteilung Neurologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage