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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 181

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 51,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 10,1 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 8,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 4,8 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,6 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,4 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,8 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
D43: Tumor des Gehirns bzw. des Rückenmarks ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
K81: Gallenblasenentzündung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
G56: Funktionsstörung eines Nervs am Arm bzw. an der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
D35: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter hormonproduzierender Drüsen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
N31: Funktionsstörung der Harnblase durch krankhafte Veränderungen der Nervenversorgung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
O99: Sonstige Krankheit der Mutter, die an anderen Stellen der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) eingeordnet werden kann, die jedoch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verkompliziert
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 18,6 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 17,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 16,6 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-911: Erweiterte apparativ-überwachte interventionelle Schmerzdiagnostik mit standardisierter Erfolgskontrolle
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-021: Rekonstruktion der Hirnhäute
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-013: Inzision von Gehirn und Hirnhäuten
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-015: Exzision und Destruktion von erkranktem intrakraniellem Gewebe
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-033: Inzision des Spinalkanals
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte

    z. B. von Hirnnerven

  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes

Ärztliche Qualifikation

  • Neurochirurgie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinischer Direktor Dr. Rolf-Heiner Staffensky
Tel.: 040 / 6947 - 22300
E-Mail: bwkrhshamburgklinikxiifuneurochirurgie@bundeswehr.org
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Es erfolgt ausschließlich eine Leistungsvergütung gem. der Bundesbesoldungsordnung. Zielvereinbarungen mit ökonomischen Inhalten oder finanzielle Anreize bestehen nicht.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 41,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

5,30 34,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung

Das Personal in der stationären Versorgung stellt auch die Versorgung der ambulanten Patientinnen und Patienten sicher.

5,30
in stationärer Versorgung

Das Personal in der stationären Versorgung stellt auch die Versorgung der ambulanten Patientinnen und Patienten sicher.

5,30 34,15

davon Fachärzte

3,30 54,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung

Das Personal in der stationären Versorgung stellt auch die Versorgung der ambulanten Patientinnen und Patienten sicher.

3,30
in stationärer Versorgung

Das Personal in der stationären Versorgung stellt auch die Versorgung der ambulanten Patientinnen und Patienten sicher.

3,30 54,85

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 41,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Die Klinik für Neurochirurgie und die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie betreiben eine Station. Das Pflegepersonal wird vollumfänglich im Bereich der Klinik für Orthopädie dargestellt. Zusätzliches Pflegepersonal wird aus einem Pool bedarfsgerecht den entsprechenden Kliniken zugeteilt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage