Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung
BG Klinikum Hamburg gGmbH

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1054

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G95: Sonstige Krankheit des Rückenmarks
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 27,4 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 20,8 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 9,1 %
S14: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Halshöhe
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 6,0 %
S24: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Höhe des Brustkorbes
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 4,1 %
Z04: Untersuchung bzw. Beobachtung aus sonstigen Gründen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,7 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,7 %
S34: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Höhe des Bauches, der Lenden oder des Beckens
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,6 %
G06: Abgekapselte eitrige Entzündungsherde (Abszesse) und entzündliche Knoten (Granulome) innerhalb des Schädels bzw. Wirbelkanals
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
N21: Stein in der Blase bzw. der Harnröhre
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-976: Komplexbehandlung bei Querschnittlähmung
Anzahl: 1013
Anteil an Fällen: 12,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 907
Anteil an Fällen: 11,0 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 830
Anteil an Fällen: 10,1 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 610
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-336: Harnröhrenkalibrierung
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-13e: Miktionszystourethrographie
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-579: Andere Operationen an der Harnblase
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-857: Plastische Rekonstruktion mit lokalen Lappen an Muskeln und Faszien
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-572: Zystostomie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 40,0 %
5-641: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Penis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 20,0 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 20,0 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 20,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Arbeitsmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Betriebsmedizin
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Familienhebamme
  • Gemeindekrankenpflege/Ambulante Pflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Roland Thietje
Tel.: 040 / 7306 - 0
Fax: 040 / 7394660
E-Mail: mail@bgk-hamburg.de
Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt Neuro-Urologie Dr. Ralf Boethig
Tel.: 040 / 7306 - 0
Fax: 040 / 7394660
E-Mail: mail@bgk-hamburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

20,00 52,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,00 52,70

davon Fachärzte

13,00 81,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00 81,08

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

133,00 7,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 133,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 133,00 7,92

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,00 210,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00 210,80

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

9,00 117,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00 117,11

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Neuro-Urologische BG-Ambulanz (Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung)

Art der Ambulanz Neuro-Urologische BG-Ambulanz
Krankenhaus BG Klinikum Hamburg gGmbH
Fachabteilung Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems

Neuro-Urologische Privatambulanz (Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung)

Art der Ambulanz Neuro-Urologische Privatambulanz
Krankenhaus BG Klinikum Hamburg gGmbH
Fachabteilung Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Neuro-Urologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems

Spezialambulanz für Querschnittgelähmte Patienten (Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung)

Art der Ambulanz Spezialambulanz für Querschnittgelähmte Patienten
Krankenhaus BG Klinikum Hamburg gGmbH
Fachabteilung Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Alle diagnostischen und therapeutischen Verfahren, die im Rahmen des Systems der "lebenslangen Nachsorge", einem Bestandteil der tertiären Prävention ergriffen werden können, um unmittelbare Querschnittlähmungsfolgen zu behandeln.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage