Zentrum für Rehabilitationsmedizin Hamburg
BG Klinikum Hamburg gGmbH

Bergedorfer Straße 10
21033 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 744

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 16,5 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 14,3 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 12,4 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 10,4 %
M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 5,2 %
S92: Knochenbruch des Fußes, außer im Bereich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 4,9 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,9 %
M86: Knochenmarksentzündung, meist mit Knochenentzündung - Osteomyelitis
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,9 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,3 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,9 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,6 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,3 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,9 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,9 %
S93: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern in Höhe des oberen Sprunggelenkes oder des Fußes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,9 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
M00: Eitrige Gelenkentzündung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-563: Physikalisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 18,5 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 6,5 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 5,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-559: Fachübergreifende und andere Frührehabilitation
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-123: Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %
3-826: Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %
8-563: Physikalisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Familienhebamme
  • Gemeindekrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Notfallpflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Rehabilitation
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Helge Riepenhof
Tel.: 040 / 7306 - 0
Fax: 040 / 7394660
E-Mail: mail@bgk-hamburg.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Thomas van de Weyer
Tel.: 040 / 7306 - 0
Fax: 040 / 7394660
E-Mail: mail@bgk-hamburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

32,00 23,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,00 23,25

davon Fachärzte

19,00 39,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,00 39,16

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

51,00 14,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 51,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 51,00 14,59

Krankenpflegehelfer

3,60 206,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,60 206,67

Pflegeassistenten

2,80 265,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80 265,71
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage