Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung
BG Klinikum Hamburg gGmbH

Bergedorfer Straße 10
21033 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1053

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G95: Sonstige Krankheit des Rückenmarks
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 24,7 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 22,2 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 16,9 %
S14: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Halshöhe
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 6,3 %
Z04: Untersuchung bzw. Beobachtung aus sonstigen Gründen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,6 %
S24: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Höhe des Brustkorbes
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,6 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,1 %
S34: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Höhe des Bauches, der Lenden oder des Beckens
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,0 %
N21: Stein in der Blase bzw. der Harnröhre
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,6 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,3 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
D41: Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
G06: Abgekapselte eitrige Entzündungsherde (Abszesse) und entzündliche Knoten (Granulome) innerhalb des Schädels bzw. Wirbelkanals
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-976: Komplexbehandlung bei Querschnittlähmung
Anzahl: 1017
Anteil an Fällen: 12,9 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 966
Anteil an Fällen: 12,2 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 720
Anteil an Fällen: 9,1 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-336: Harnröhrenkalibrierung
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 5,1 %
3-13e: Miktionszystourethrographie
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-579: Andere Operationen an der Harnblase
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-857: Plastische Rekonstruktion mit lokalen Lappen an Muskeln und Faszien
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 25,1 %
3-100: Mammographie
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 24,7 %
8-976: Komplexbehandlung bei Querschnittlähmung
Anzahl: 528
Anteil an Fällen: 23,7 %
3-13e: Miktionszystourethrographie
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 13,8 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-336: Harnröhrenkalibrierung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-13g: Urethrographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-826: Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Arbeitsmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Betriebsmedizin
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Familienhebamme
  • Gemeindekrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Notfallpflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Rehabilitation
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Roland Thietje
Tel.: 040 / 7306 - 0
Fax: 040 / 7394660
E-Mail: mail@bgk-hamburg.de
Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt Neuro-Urologie Dr. Ralf Boethig
Tel.: 040 / 7306 - 0
Fax: 040 / 7394660
E-Mail: mail@bgk-hamburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

22,00 47,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,00 47,86

davon Fachärzte

14,30 73,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,30 73,64

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

132,50 7,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 132,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 135,50 7,77

Krankenpflegehelfer

15,00 70,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00 70,20

Pflegeassistenten

8,00 131,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00 131,62

Ambulanzen

Neuro-Urologische BG-Ambulanz (Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung)

Art der Ambulanz Neuro-Urologische BG-Ambulanz
Krankenhaus BG Klinikum Hamburg gGmbH
Fachabteilung Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems

Neuro-Urologische Privatambulanz (Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung)

Art der Ambulanz Neuro-Urologische Privatambulanz
Krankenhaus BG Klinikum Hamburg gGmbH
Fachabteilung Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Neuro-Urologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems

Spezialambulanz für Querschnittgelähmte Patienten (Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung)

Art der Ambulanz Spezialambulanz für Querschnittgelähmte Patienten
Krankenhaus BG Klinikum Hamburg gGmbH
Fachabteilung Querschnittgelähmten-Zentrum mit Neuro-Urologischer Abteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Alle diagnostischen und therapeutischen Verfahren, die im Rahmen des Systems der "lebenslangen Nachsorge", einem Bestandteil der tertiären Prävention ergriffen werden können, um unmittelbare Querschnittlähmungsfolgen zu behandeln.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage