Neurotraumatologisches Zentrum Bereich Neurochirurgie
BG Klinikum Hamburg gGmbH

Bergedorfer Straße 10
21033 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 323

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 32,3 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 26,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 16,3 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 6,1 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 3,5 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,6 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,3 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
M87: Absterben des Knochens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
Q07: Sonstige angeborene Fehlbildung des Nervensystems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
R52: Schmerz
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 11,9 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 10,9 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 9,7 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 9,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-036: Plastische Operationen an Rückenmark und Rückenmarkhäuten
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 46,1 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 23,1 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 15,4 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Familienhebamme
  • Gemeindekrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Rehabilitation
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neurotraumatologisches Zentrum Dr. Andreas Gonschorek
Tel.: 040 / 7306 - 0
Fax: 040 / 7394660
E-Mail: mail@bgk-hamburg.de
Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt Neurochirurgie Dr. Michael Kämper
Tel.: 040 / 7306 - 0
Fax: 040 / 7394660
E-Mail: mail@bgk-hamburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,00 53,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00 53,83

davon Fachärzte

5,00 64,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00 64,60

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

21,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,00 15,38

Krankenpflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 323,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00 80,75

Physiotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00 107,67
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage