Wichtige Hinweise zum Coronavirus

Bitte helfen Sie mit, Krankenhäuser und Ärzte zu entlasten, damit schwer Erkrankte die notwendige Behandlung erhalten können. 

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion:

  • Suchen Sie nicht direkt ein Krankenhaus auf.
  • Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Gehen Sie nicht ohne telefonische Voranmeldung in die Praxis.
  • Falls Ihr Arzt nicht verfügbar ist, wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117
  • Haben Sie Geduld, falls die Leitungen überlastet sind.

Wählen Sie den Notruf 112 in allen lebensbedrohlichen Fällen, etwa bei Atemnot.

Befürchten Sie, sich angesteckt zu haben? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Weiterempfehlung

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 358

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 31,9 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 25,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 20,3 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 7,5 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,7 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,1 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,9 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
G97: Krankheit des Nervensystems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 13,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 12,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 10,4 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 9,6 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 5,3 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-036: Plastische Operationen an Rückenmark und Rückenmarkhäuten
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-559: Fachübergreifende und andere Frührehabilitation
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-021: Rekonstruktion der Hirnhäute
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 25,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Familienhebamme
  • Gemeindekrankenpflege/Ambulante Pflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neurotraumatologisches Zentrum Dr. Andreas Gonschorek
Tel.: 040 / 7306 - 0
Fax: 040 / 7394660
E-Mail: mail@bgk-hamburg.de
Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt Neurochirurgie Dr. Michael Kämper
Tel.: 040 / 7306 - 0
Fax: 040 / 7394660
E-Mail: mail@bgk-hamburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen an die Empfehlung der DKG nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,00 51,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00 51,14

davon Fachärzte

6,00 59,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00 59,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

26,00 13,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,00 13,77

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

2,00 179,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 179,00

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage