Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1199

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 25,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 14,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 10,8 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 7,2 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 3,7 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,3 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,9 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,8 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
G43: Migräne
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
I95: Niedriger Blutdruck
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 815
Anteil an Fällen: 15,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 654
Anteil an Fällen: 12,4 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 622
Anteil an Fällen: 11,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 8,5 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 8,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-808: Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
komm. Chefarzt Jochen Grünholz
Tel.: 040 / 72554 - 1241
Fax: 040 / 72554 - 1242
E-Mail: neurologie@bkb.info
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,50 141,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50 141,06

davon Fachärzte

2,00 599,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 599,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

11,60 103,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,60 103,36

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage