Innere Medizin/Diabetologie (Dr. Wernecke)
AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG

Hohe Weide 17
20259 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 830

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 72,1 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 19,6 %
E13: Sonstige näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,3 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
O24: Zuckerkrankheit in der Schwangerschaft
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
E16: Sonstige Störung der Hormonproduktion der Bauchspeicheldrüse, außer bei Zuckerkrankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
A40: Blutvergiftung (Sepsis), ausgelöst durch Streptokokken-Bakterien
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
T87: Komplikationen, die bei der Wiedereinpflanzung bzw. Abtrennung von Körperteilen typisch sind
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D64: Sonstige Blutarmut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 24,6 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 9,8 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-865: Amputation und Exartikulation Fuß
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 8,5 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-840: Perkutan-transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Diabetologie Dr. med. Jürgen Wernecke
Tel.: 040 / 79020 - 2600
Fax: 040 / 79020 - 2600
E-Mail: brit.loppenthien@d-k-h.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Angabe in Vollkraftäquivalent.

4,21 197,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,21
in stationärer Versorgung 4,00 207,50

davon Fachärzte

Angabe in Vollkraftäquivalent. Ärztliche Mitarbeiter mit Facharztqualifikation.

3,70 224,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 3,51 236,47

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,98 846,94

Krankenpfleger

14,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,15
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,57 56,97

Krankenpflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 830,00

Pflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 830,00

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung (Innere Medizin/Diabetologie (Dr. Wernecke))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
Fachabteilung Innere Medizin/Diabetologie (Dr. Wernecke)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Verträge mit verschiedenen Krankenkassen zur vernetzten Betreuung von stationären und später ambulanten Pat. mit chronischen Wunden und speziell Diabetischem Fußsyndrom.

Chefärztliche Privatsprechstunde (Innere Medizin/Diabetologie (Dr. Wernecke))

Art der Ambulanz Chefärztliche Privatsprechstunde
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
Fachabteilung Innere Medizin/Diabetologie (Dr. Wernecke)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung und Behandlung aller Patienten mit Diabetes mellitus Typ I und Typ 2, sowie Gestationsdiabetes.

Fußsprechstunde/-ambulanz (Innere Medizin/Diabetologie (Dr. Wernecke))

Art der Ambulanz Fußsprechstunde/-ambulanz
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
Fachabteilung Innere Medizin/Diabetologie (Dr. Wernecke)
Leistungen der Ambulanz
  • Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Für Patienten mit diabetischem Fußsyndrom aus Diabetes Schwerpunktpraxen. Die interdisziplinäre Ambulanz kann auch für Zweitmeinungen vor Amputationen genutzt werden.

Notfallambulanz (Innere Medizin/Diabetologie (Dr. Wernecke))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
Fachabteilung Innere Medizin/Diabetologie (Dr. Wernecke)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Beteiligung an der durchgehenden Notfallversorgung von Diabetes Pat. mit schwerer Stoffwechselentgleisung oder Pat. mit akutem Diabetischem Fußsyndrom
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage