Geriatrie (Dr. Wernecke, Fr. Merk, Dr. Bölke)
AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG

Hohe Weide 17
20259 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2153
Teilstationäre Fallzahl 284

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 10,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 8,3 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 5,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 4,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 4,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,7 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,2 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,2 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,2 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,8 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,6 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,6 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,6 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,5 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,4 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 3969
Anteil an Fällen: 45,0 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1839
Anteil an Fällen: 20,8 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1201
Anteil an Fällen: 13,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 459
Anteil an Fällen: 5,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarztteam Geriatrie Brunhilde Merk
Tel.: 040 / 79020 - 2700
Fax: 040 / 79020 - 2709
E-Mail: brit.loppenthien@d-k-h.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarztteam Geriatrie Dr. med. Jutta Bölke
Tel.: 040 / 79020 - 2700
Fax: 040 / 79020 - 2709
E-Mail: brit.loppenthien@d-k-h.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarztteam Geriatrie Dr. med. Jürgen Wernecke
Tel.: 040 / 79020 - 2700
Fax: 040 / 79020 - 2709
E-Mail: brit.loppenthien@d-k-h.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Angabe in Vollkraftäquivalent.

16,64 129,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,64 129,39

davon Fachärzte

Angabe in Vollkraftäquivalent. Ärztliche Mitarbeiter mit Facharztqualifikation.

9,00 239,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00 239,22

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

4,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,02 535,57

Krankenpfleger

60,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,16
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 60,90 35,35

Krankenpflegehelfer

2,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,87 750,17

Pflegeassistenten

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67 3213,43

Pflegehelfer

2,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,34 920,09
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage