Gefäßmedizin DKH (PD Dr. Dünschede)
AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG

Hohe Weide 17
20259 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 940

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 57,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 19,3 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 6,3 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,0 %
I72: Sonstige Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten eines Blutgefäßes oder einer Herzkammer
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,9 %
I74: Verschluss einer Schlagader durch ein Blutgerinnsel
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,4 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,2 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
T87: Komplikationen, die bei der Wiedereinpflanzung bzw. Abtrennung von Körperteilen typisch sind
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
I73: Sonstige Krankheit der Blutgefäße außer der großen, herznahen Schlagadern und Venen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
I77: Sonstige Krankheit der großen bzw. kleinen Schlagadern
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
B99: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Infektionskrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 736
Anteil an Fällen: 13,8 %
5-381: Endarteriektomie
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 7,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 6,3 %
8-840: (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentefreisetzenden Stents
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 5,3 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-393: Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-395: Patchplastik an Blutgefäßen
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-394: Revision einer Blutgefäßoperation
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-865: Amputation und Exartikulation Fuß
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-930: Art des Transplantates
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-380: Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-386: Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 66,7 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 16,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 16,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Gefäßchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Gefäßmedizin PD Dr. med. Friedrich Dünschede
Tel.: 040 / 79020 - 2640
Fax: 040 / 79020 - 2649
E-Mail: friedrich.duenschede@d-k-h.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Es sind interdisziplinär tätige Intensivmediziner und Anästhesisten enthalten.

10,86 86,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Alle drei Oberärzte sind auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie mit arteriellen Gefässoperationen in allen Etagen seit Jahren vertraut, da sie zuvor an anderen Krankenhäusern zum Teil als leitende Oberärzte tätig waren. Endovaskuläre Eingriffe werden mit der offenen Operation häufig kombiniert - Hybrid

10,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,55
in stationärer Versorgung 10,31 91,17

davon Fachärzte

5,50 170,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,28
in stationärer Versorgung 5,22 180,08

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

17,71 53,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,71 53,08

Medizinische Fachangestellte

1,29 728,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 0,54 1740,74

Operationstechnische Assistenz

5,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,74
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,32 176,69

Ambulanzen

Notfallambulanz (Gefäßmedizin DKH (PD Dr. Dünschede))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
Fachabteilung Gefäßmedizin DKH (PD Dr. Dünschede)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die ambulanten Sprechstunden werden interdisziplinär vorgenommen, 3 1/2 Arztstellen mit Gefäßchirurgen (OÄ und CA) führen die Sprechstunden zum Teil mit dem der Abteilung zugeordnetem Angiologen oder den stationär tätigen Diabetologen durch.

privatärztliche Chefsprechstunde (Gefäßmedizin DKH (PD Dr. Dünschede))

Art der Ambulanz privatärztliche Chefsprechstunde
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
Fachabteilung Gefäßmedizin DKH (PD Dr. Dünschede)
Leistungen der Ambulanz
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Gefäßmedizin DKH (PD Dr. Dünschede))

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
Fachabteilung Gefäßmedizin DKH (PD Dr. Dünschede)
Leistungen der Ambulanz
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die ambulanten Sprechstunden werden interdisziplinär vorgenommen, 3 1/2 Arztstellen mit Gefäßchirurgen (OÄ und CA) führen die Sprechstunden zum Teil mit dem der Abteilung zugeordnetem Angiologen oder den stationär tätigen Diabetologen durch.

Zweitmeinungsverfahren (Gefäßmedizin DKH (PD Dr. Dünschede))

Art der Ambulanz Zweitmeinungsverfahren
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
Fachabteilung Gefäßmedizin DKH (PD Dr. Dünschede)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Der Gesetzgeber sieht das Zweitmeinungsverfahren vor, dieses Verfahren wird von den Ärzten seit langer Zeit angeboten und dieses auch bei eigenen Pat. eingeholt.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage